Patho-Innovationen 2015 / 2

27. Februar 2015

 Heute nun das zweite Video Patho-Innovationen 2015 von den Bamberger Morphologietagen

 

 

Patho-Innovationen 2015 / 1

22. Februar 2015

Auf den Bamberger Morphologietagen haben wir einigen Herstellern die Gelegenheit gegeben, in 1-2 Minuten zu erklären, was sie an Innovationen für die Pathologie im 2015 zu bieten haben. In loser Reihenfolgen bringen wir an dieser Stelle diese Statements. 

 

 

   

Streit um Screening auf Gebärmutterhalskrebs

21. Februar 2015

Quelle: aerzteblatt online, 19.Februar 2015

Berlin – Der Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK, Christoph Straub, hat sich heute dafür ausgesprochen, ein Screening auf Gebärmutterhalskrebs künftig nur noch mit Hilfe eines Tests auf humane Papillomaviren (HPV) durchzuführen. Dieser Test sei sensitiver und erkenne bösartige Zellveränderungen früher als die seit Jahrzehnten von der Kasse bezahlte Abstrichuntersuchung, auch Pap-Test genannt.

Das Institut für Wirtschaftlichkeit und Qualität im Gesundheitswesen IQWiG habe in Studien Hinweise dafür gefunden, dass mit dem HPV-Test Vorstufen des Gebärmutter­halskrebses früher erkannt und behandelt werden könnten, sagte Straub. Er sprach sich dafür aus, dass die Krankenkassen künftig alle fünf Jahre einen HPV-Test bezahlen; der Pap-Test, der alle zwei Jahre vorgenommen werden soll, könne hingegen wegfallen. Der Ärzteschaft warf er vor, durch ein Festhalten am Pap-Test die Frauen häufiger in die Praxis einbestellen zu wollen, als es notwendig sei.

Derzeit berät der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) darüber, wie das Screeningverfahren auf Krebserkrankungen künftig gestaltet werden soll. 

Hier leiten wir Sie direkt zum Artikel auf aerzteblatt online

   

Schilddrüsen-CA: Lenvatinib verlängert progressionsfreies Überleben

16. Februar 2015

Quelle: aerzteblatt online, 12.Februar 2015

Paris – Lenvatinib, ein Tyrosinkinase-Inhibitor mit einem breiten Angriffspunkt, hat in einer Phase III-Studie an Patienten mit refraktärem Schilddrüsenkarzinom das progressionsfreie Überleben verlängert. Der Hersteller rechnet nach der Publikation im New England Journal of Medicine mit einer baldigen Zulassung.

Nach dem Versagen einer Radiojodtherapie haben Patienten mit differenziertem Schilddrüsenkarzinom eine ungünstige Prognose. Nur etwa 10 Prozent der Patienten leben noch zehn Jahre nach der Entdeckung der Metastasen. Die Therapieoptionen waren lange Zeit begrenzt, da der Tumor auf eine Vielzahl von Wachstumssignalen reagiert. Dies änderte sich erst im letzten Jahr, als sich mit dem „Multikinase“-Inhibitor Sorafenib in einer Studie das progressionsfreie Überleben in einer Studie von 5,8 auf 10,8 Monate verdoppelte.

Sofern nicht noch unvorhergesehene Sicherheitsprobleme auftreten sollten, dürfte mit Lenvatinib demnächst ein weiterer „Multikinase“-Inhibitor eingeführt werden.

Lesen Sie hier weiter...

   

Genexpressionstests in der ASV

11. Februar 2015

Quelle: verbände.com / Pressemitteilung des BDP vom 10.Februar 2015

Erster Schritt zur besseren Brustkrebs-Diagnostik, weitere sind dringend nötig.

logo-bundesverband(Berlin) - Gesetzlich versicherte Brustkrebspatientinnen können ab dem 1. April 2015 mit einem Genexpressionstest untersucht werden, um für sie die beste und schonendste Behandlung auszuwählen. So lautet der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Möglich wird dies durch die Neuregelung der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV). Der Beschluss markiert einen wesentlichen Fortschritt für gesetzlich versicherte Patientinnen, denn Genexpressionstests waren bisher meist privat versicherten Frauen vorbehalten. Doch der Beschluss des G-BA trägt wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Notwendigkeiten der Versorgung nicht hinreichend Rechnung, so die Meinung des Bundesverbandes Deutscher Pathologen. Zu viele Patientinnen fallen weiterhin durch das Versorgungs-Raster.

Hier leiten wir Sie direkt zur vollständigen Pressemitteilung weiter...

   

Interview Bamberger Morphologietage

06. Februar 2015

Sehen Sie das Interview mit Prof. Dr. Seitz (Veranstalter Bamberger Morphologietage), Heidi Hahn (Vorsitzende VDCA) , Monika Hauberg (Preisträgerin Wissenschaftspreis) und Ralf Lieberz (Laborleiter Universitätsklinikum Frankfurt).

 

 

   

Alzheimer auch ohne Amyloid ?

04. Februar 2015

Quelle: Ärztezeitung online, 03.Februar 2015

Wer erste Zeichen einer Neurodegeneration aufweist, entwickelt in den folgenden Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Alzheimerdemenz - auch wenn keine übermäßigen Amyloid-Ablagerungen nachweisbar sind.

Nach dem derzeit favorisierten Modell der Alzheimerdemenz beginnt das Gehirn zehn bis 15 Jahre vor Krankheitsausbruch massiv Beta-Amyloid abzulagern, etwa fünf Jahre vor der Diagnose kommt dann die Neurodegeneration in Schwung: In den Nervenzellen verklumpen nun Tau-Aggregate, der Hippocampus schrumpft, die Hirnstoffwechsel verlangsamt sich.

Noch immer ist unklar, weshalb einige Menschen trotz hoher Amyloidlast bis ins hohe Alter kognitiv gesund bleiben, während andere ohne nennenswerte Amyloid-Anhäufung im Gehirn eine klinisch definierte Alzheimerdemenz entwickeln. Zwar wird angenommen, dass Amyloid die Neurodegeneration triggert, dies scheint aber nicht bei allen Menschen gleichermaßen der Fall zu sein. So gibt es offenkundig noch andere Trigger für den zerstörerischen Prozess im Gehirn.  Für die Frage, ob jemand mit kognitiven Defiziten eine Demenz entwickelt, könnten also Neurodegenerationsmarker aufschlussreicher sein als Beta-Amyloid.

Lesen Sie hier weiter...

   

QuIP: Pathologie-Ringversuchsprogramm für 2015 ist online

02. Februar 2015

Quelle: http://www.quip-ringversuche.de , 29.Januar 2015

Die Qualitätssicherungs-Initiative Pathologie stellt auf Ihrer Homepage das aktuelle Ringversuchsprogramm für das Jahr 2015 vor.

Hier halten wir für Sie das aktuelle Programmheft zum Download bereit

   

Seite 1 von 60

first
  
last
 
 
start
stop

die nächsten 10 Termine