Patho-Innovationen 2015 / 9

28. Mai 2015

Heute Folge 9 unserer Patho-Innovationen 2015 von Bundeskongress Pathologie in Berlin

 

 

 

 

Patho-Innovationen 2015 / 8

18. Mai 2015

Hier Folge 8 unsere Reihe Patho-Innovationen 2015 fort:

 

   

Patho-Innovationen 2015 / 7

13. Mai 2015

Heute setzen wir unsere Reihe Patho-Innovationen 2015 fort, diesmal vom Berliner Pathologie-Kongress.

 

   

BDP: Verband erwägt Modelle zur Kostenerstattung

06. Mai 2015

Quelle: aerztezeitung online, 5.Mai 2015

BERLIN. Der Bundesverband Deutscher Pathologen will angemessene Versorgungsstrukturen für seinen Fachbereich erreichen.

Auslöser für die Suche nach einem "dritten Modell" außerhalb der Blöcke ambulant und stationär ist deren Präsident Professor Werner Schlake zufolge die unbefriedigende Vergütung im Bereich der Molekularpathologie in der individualisierten Medizin. Da die jetzige Gebührenhöhe nicht ausreichend sei, wollen die Pathologen in geeigneten Fällen zur Kostenerstattung greifen, unterstrich Schlake am Dienstag im Anschluss an den 15. Bundeskongress Pathologie in Berlin. Dieser Weg sei auch für alle Bereiche der Pathologie denkbar.

Auf dem Kongress diskutierte der Verband auch Modelle, wonach die Pathologie innerhalb der ambulanten spezialärztlichen Versorgung unterzubringen ist. Als "intolerablen Rückschritt" bezeichnete Schlake die Bedarfsplanung. Sie bewirke den Rückbau eines bislang suprasektoralen Fachgebietes in die Blöcke ambulant und stationär. Damit werde die Erfahrung des "Musterfinders" Pathologe auf Sektoren beschränkt und die ganzheitliche Erkenntnis des Tumors verhindert.

   

15. Bundeskongress Pathologie Berlin

03. Mai 2015

 Der 15. Bundeskongress Pathologie, zum dritten Mal in Kooperation mit den Morphologie-/Histologietagen des DVTA ist zu Ende. Wir haben die Veranstalter dieses Kongresses interviewt:



 

   

DGP: "Kleine Polypen" im Fokus der Kosten-Nutzen-Analyse

29. April 2015

Quelle: DGP, April 2015

Die AG Gastroenteropathologie hat, unter der Leitung von Andrea Tannapfel (Bochum), eine Stellungnahme zu kleinen Polypen veröffentlicht, das - zusammen mit dem Editorial- bei Springer erschienen ist. Hintergrund ist die Diskussion insb. im angloamerikanischen Raum, winzige oder kleine Polypen zwar zu entfernen, nicht jedoch histopathologisch aufzuarbeiten.

Die „Resect-and-discard“-Diskussion wurde durch die Studie von Ignjatovic et al. angestoßen, die im Jahr 2009 in Lancet Oncology publiziert wurde. Die Autoren geben an, in der Lage zu sein, mit modernen endoskopischen Verfahren die korrekte histologische Diagnose vorherzusagen. Durch dieses Vorgehen sei aus ihrer Sicht die histologische Aufarbeitung nicht notwendig. Sie empfehlen daher, Polypen, die kleiner als 1 cm im Durchmesser sind, zu entfernen und „wegzuschmeißen“.

Hier leiten wir Sie direkt zur Stellungnahme weiter

   

Pathologie-Modell für einen dritten Weg

22. April 2015

Quelle: Presseportal online, 22.April 2015

Als traditionelle Nachlese des 15. Bundeskongresses Pathologie in Berlin findet am 5.Mai 2015 um 11 Uhr in den Geschäftsräumen des Bundesverbandes Deutscher Pathologen ein Pressegespräch statt.

Herr Prof. Dr. med. W.Schlake fast die Ergebnisse des Kongresses vom 24.-26.04.2015 in Berlin unter diagnostischen und aktuellen gesundheitspolitischen Gesichtspunkten zusammen. Kernthemen dieses Pressegesprächs sind die Bedarfsplanung - für das Fachgebiet Pathologie neu - sowie die Personalisierte Medizin (BRCA) und Pathologie ein"Dritter Weg" neben der ambulanten und stationären Patientenversorgung. 

Weitere Informationen zu diesem Pressegespräch erhalten Sie hier...

   

BRCA 1 und 2: Lage der Mutation bestimmt das Krebsrisiko

14. April 2015

Quelle: aerzteblatt online, 8.April 2015

Philadelphia – Nicht alle Frauen mit Mutationen in den Genen BRCA1 und BRCA2 haben das gleiche Lebenszeitrisiko auf ein Mamma- und/oder Ovarialkarzinom. Entscheidend ist laut einer Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2015; 313: 1347-1361), wo sich die Mutationen auf den Genen befinden.

Anders als die Bezeichnung „Brustkrebs-Gen“ vermuten lässt, sind BRCA1 und BRCA2 keine Onkogene. Sie sind im Gegenteil Bestandteile eines Reparatursystems für DNA-Doppel­strangbrüche, deren Aufgabe darin besteht, Krebserkrankungen zu verhin­dern. Erst wenn die BRCA1- oder BRCA2-Proteine infolge von Mutationen in ihrer Funktion gestört sind, kommt es zu einem statistisch erhöhten Krebsrisiko. 

Mit zunehmender Zahl von Gentests ergibt sich ein immer differenzierteres Bild, das in Zukunft die Beratung der betroffenen Frauen verbessern könnte. Timothy Rebbeck vom Abramson Cancer Center in Philadelphia hat zusammen mit Forschern aus Frankreich und Großbritannien die Testergebnisse von 19.581 Trägerinnen von BRCA1-Mutationen und 11.900 Trägerinnen der BRCA2-Mutationen ausgewertet, für die Daten zu Krebserkrankungen im Zeitraum von 1937 bis 2011 vorliegen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel...

   

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