24.04.2017

Dieser Chefpathologe findet die Tumoren

Quelle: maz online

In einem Beitrag für die Märkische Allgemeine berichtet Jürgen Lauterbach über die Arbeit des Pathologen.

Wie verlinken Ihnen hier den Artikel der MAZ

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23.04.2017

BDP: Stellungnahme zum IQWiG Vorbericht "Zervixkarzinomscreening"

Quelle: BDP online, 11.April 2017

Der Bundesverband hat eine Stellungnahme für das neue Zervixkarzinom-Screening auf seiner Homepage veröffentlicht.

Der BDP weist darauf hin, dass sich die Inzidenz des Zervixkarzinoms mit der Einführung der Krebsfrüherkennungsuntersuchung um 75% gesenkt worden sei, ebenso die Mortalität.

Hier haben wir die Stellungnahme zum Download für Sie vorbereitet

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21.04.2017

Die Zukunft der Biomarkerforschung stellt das Individuum in den Mittelpunkt

Quelle: oe-journal.at, 20.April 2017

Die Analyse von Biomarkern spielt eine wichtige Rolle bei der Identifikation optimaler Therapien bei Krebserkrankungen. Durch die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen des österreichischen Forschungszentrums CBmed wird die Entwicklung auf den Gebieten der Computergestützten Pathologie, der intelligenten Analyse von medizinischen Daten und des metabolischen Fingerabdrucks vorangetrieben.

Bei der morphologischen Analyse histologischer Schnitte unter dem Mikroskop besteht laut einer Studie unter Pathologen die Gefahr der subjektiven Verfälschung. Aus diesem Grund werden Proben mittels Slide-Scanner digitalisiert.

Neben der klassischen Biomarker-Entwicklung liegt der Fokus der Forschung auf sogenannten Imaging-Biomarkern wo insbesondere die Entwicklung in den Bereichen Proteomics und Molekular Imaging vorangetrieben wird.

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19.04.2017

Neue Diagnosemethoden der Neuropathologie

Quelle: IDW online, 11.April 2017

Molekulare Untersuchungsmethoden erstmals in neuer WHO-Klassifikation der Tumoren des ZNS festgeschrieben / Die Zukunft gehört der integrierten Diagnostik

Die molekulare Diagnostik hat inzwischen eine wesentliche Bedeutung bei der Klassifikation von Hirntumoren erlangt. Große Hoffnung geben neue molekularpathologische Verfahren, mit denen Hirntumore viel genauer diagnostiziert und individuell für Patienten gezielte Therapieansätze identifiziert werden können. Diese Verfahren erlauben zudem Aussagen, wie einzelne Tumoren auf Strahlen-oder Chemotherapie ansprechen.

Eine weitere vielversprechende Entwicklung ist die Hochdurchsatz-Sequenzierung. Bei diesem neuen Verfahren werden nicht nur einzelne Gene auf charakteristische Merkmale getestet sondern gleichzeitig eine Vielzahl von Genen.

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17.04.2017

Berufskrankheit: Anerkennung auch ohne Vollbeweis

Quelle: Ärztezeitung online, 11.April 2017

Viele Betroffene erhalten für eine nachgewiesene Berufskrankheit keine Leistungen von ihrer Berufsgenossenschaft. Sie scheitern an hohen medizinischen Nachweishürden. Ein Landessozialgericht weist eine BG jetzt in die Schranken...

Wie aktuell vom LSG festgestellt wurde, ist in einem konkreten Fall ein Mesotheliom bereits dann nachgewiesen, wenn es aufgrund des aktuellen Kenntnisstandes der medizinischen Wissenschaft als wahrscheinlich diagnostiziert worden ist. In diesem Fall wurde im histologischen Befund ein Mesotheliom sowie hiervon abweichende Erkrankungen diagnostiziert.

Die BG lehnte die Anerkennung einer Berufskrankheit mit der Begründung ab, das ein Mesotheliom lediglich wahrscheinlich aber nicht im Vollbeweis nachgewiesen wurde. Da eine Obduktion nicht erfolgt sei, habe das Tumorbild nicht zweifelsfrei geklärt werden können.

Lesen Sie hier den Artikel der Ärztezeitung

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14.04.2017

Kooperation von Pathologen und Humangenetikern bei Tumortherapie immer wichtiger

Quelle: aerzteblatt online, 13.April 2017

Molekulare Tumorboards, in denen sich Spezialisten mit molekular-genetischer Erfahrung austauschen, werden für die Diagnostik und die Therapie von Krebserkrankungen immer wichtiger. Darauf hat die DGP hingewiesen.

Herkömmliche Tumorboards sind in spezialisierten Krebszentren und Kliniken mittlerweile etabliert. Im Zuge der Überleitung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in die Praxis gewinnt eine spezialisierte Form -das molekulare Tumorboard- an Bedeutung. Hier wird nach Parallelen unterschiedlicher Tumor-Entitäten gesucht. Verschiedene Tumor-Entitäten verfügen teilweise über die gleichen genetischen Veränderungen, sodass die Tumore möglicherweise auch auf die gleichen zielgerichteten Therapien ansprechen.

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10.04.2017

Onkogenese:Unter Verdacht-wie sich neue Tumorviren identifizieren lassen

Quelle: aerzteblatt online, 7.April2017

Weltweit gilt jede sechste Krebserkrankung als virusassoziiert. Die Kausalität zwischen Infektion und Krebsentstehung zu belegen und deren Mechanismen aufzuklären, sind Basis für die Prävention und Therapie.

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09.04.2017

Bei der Autopsie zeigte sich Krebs als Ursache

Quelle: Ärztezeitung online, 5.April 2017

Als häufigste Ursache für den plötzlichen und unerwarteten Krebstod bei Kindern fanden britische Pathologen bei der Obduktion bislang unerkannte hämatologische Malignome.

Glücklicherweise kommen solche Fälle nur sehr selten vor...

Kinder, die plötzlich und unerwartet sterben und deren Tod erst mit der Obduktion geklärt werden kann. Manchmal stoßen Pathologen dabei auf bislang unerkannte Neoplasien als Todesursache.

In einer retrospektiven Beobachtungsstudie mit über 2432 pädiatrischen Obduktionen wurde bei 13 Kindern -deren Leben plötzlich und unerwartet geendet hatte- in der Obduktion eine bislang unerkannte Neoplasie  entdeckt. Darunter fanden sich fünf hämatologische Malignome, zwei Medulloblastome, zwei Neuroblastome, zwei kardinale Tumore und zwei Malignome renalen Ursprungs.

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