16.01.2018

Extrem schnelle Erfassung und Visualisierung von Tumorgrenzen währen der Operation

Quelle: IDW-online, 15.Januar 2018

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert ein Lübecker Verbundprojekt zur dreidimensionalen, hochauflösenden Echtzeit-Mikroskopie bei neurochirurgischen Operationen. Ziel ist es, Tumoren des ZNS künftig radikaler entfernen und gesundes Hirngewebe zugleich wirksamer schonen zu können. Frühe Rezidive sollen damit verhindert werden und so den PatientInnen eine höhere Lebensqualität erhalten bleiben.

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15.01.2018

Trügerischer Schlaf- auf der Spur ruhender Tumorzellen

Quelle: IDW online, 12.Januar 2018

Patienten mit bösartigen Tumorerkrankungen können Phasen durchlaufen, in denen Tumorzellen im Körper vorhanden sind, aber keine sichtbare Neubildung von Tumoren feststellbar ist. Diesen Zustand bezeichnet die Wissenschaft als Dormanz.

In der Forschung werden die Rahmenbedingungen von Dormanz und die Gründe, warum plötzlich wieder Tumorzellen gebildet werden, sich vermehren, teilen oder Metastasen bilden untersucht.

Neueste Forschungsergebnisse und innovative Ansätze zum Thema Dormanz, ist eine der Themen der 102. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie vom 24. bis zum 26. Mai in Berlin.

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14.01.2018

Brustkrebs: BRCA-Mutation ohne Einfluss auf Behandlungsergebnisse

Quelle: aerzteblatt online, 14.Januar 2018

Frauen, die vor dem 40. Lebensjahr an einem Mammakarzinom erkrankten, hatten in einer prospektiven Kohortenstudie in Lancet Oncology keine schlechtere Prognose, wenn bei ihnen Mutationen in den Brustkrebsgenen BRCA-1 oder -2 nachgewiesen wurden.

Bei Hormonrezeptor-negativen Tumoren waren die Überlebenschancen in den ersten beiden Jahren sogar besser als bei Frauen ohne BRCA- Mutationen.

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11.01.2018

Die Stiftung "Diagnostik hilft" vergibt auch in diesem Jahr Preis an Nachwuchswissenschaftler

Quelle: diagnostik-hilft online

Die Stiftung "Diagnostik Hilft"am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf vergibt auch in diesem Jahr wieder einen mit 5000 Euro dotierten Preis an NachwuchswissenschaftlerInnen für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der biomedizinischen Diagnostik, insbesondere für die (Weiter-)Entwicklung neuer diagnostischer Verfahren zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten.

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11.01.2018

CxCa Co-Teswtung erhöht den Gesprächsbedarf zwischen Ärzten und Laboren

Quelle: pressebox online, 10.Januar 2018

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vergangenes Jahr entscheidende Änderungen an den Eckpunkten für die zukünftige Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge vorgenommen. Frauen ab 35 werden zukünftig alle drei Jahre im Rahmen des sogenannten Co-Screenings Anspruch auf einen PAP-Abstrich und einen HPV-Test haben. 

Im Zuge des Co-testings werde ein stärkerer Austausch zwischen Labor und Arztpraxis notwendig, um die Qualitätskette sicherzustellen und über die Folgebehandlung nach einem positiven Befund zu sprechen. Dazu gehöre auch die Empfehlung des Labors für das weitere Procedere für den Gynäkologen. 

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08.01.2018

Datenlage zur Erstlinientherapie bei Urothelkarzinom zu gering

Quelle: aerzteblatt online, 5.Januar 2018

Auf eine unbefriedigende Studien- und Datenlage bei der Erstlinientherapie des Urothelkarzinoms hat das IQWiG hingewiesen. Das Institut hat mit Nivolumab, Pembrolizumab und Atezolizumab bislang drei monoklonale Antikörper zur Behandlung der Erkrankung begutachtet.

Das Ergebnis ist laut IQWiG unbefriedigend, weil als Erstlinientherapie an Stelle einer Chemotherapie derzeit keiner der drei Wirkstoffe in Betracht kommt.

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05.01.2018

Onkolytische Viren verstärken Wirkung von Checkpoint-Inhibitoren

Quelle: aerzteblatt online, 4.Januar 2018

Die Effektivität von Checkpoint-Inhibitoren, die einen Angriff des Immunsystems auf Krebszellen einleiten, kann möglicherweise durch onkolytische Viren verstärkt werden. Dies zeigen zwei tierexperimentelle Studien in Science Translational Medicine, die bereits klinische Studien veranlasst haben.

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04.01.2018

Urothelkarzinom: Direkte Vergleichsstudien sinnvoll

Quelle: IDW online, 4. Januar 2018

Nach Nivolumab und Pembrolizumab hat das IQWiG Ende 2017 mit Atezolizumab einen dritten monoklonalen Antikörper zur Behandlung des Urothelkarzinoms begutachtet.

In zwei frühen Nutzungsbewertungen zu diesem Wirkstoff kommt das Institut zu einem gemischten Ergebnis: Für die Erstlinientherapie Erwachsener mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom, für die eine cisplatinhaltige Chemotherapie ungeeignet ist, ist ein Zusatznutzen von Atezolizumab gegenüber der Vergleichstherapie mangels geeigneter Daten nicht belegt.

Nach einer Vorbehandlung mit platinbasierter Chemotherapie- also als Zweitlinientherapie - gibt es dagegen einen Anhaltspunkt für einen beträchtlichen Zusatznutzen. Lesen Sie hier weiter

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