01.06.2017

DGP: Neue Therapien brauchen mehr Forschung

Quelle: dgp online, Pressemitteilung vom 30.Mai 2017

Im Rahmen der 101. Jahrestagung der DGP vom 22. bis 24.Juni in Erlangen findet u.a. ein Erfahrungsaustausch zu neuen Behandlungsansätzen am Beispiel von Pankreas-und Urothelkarzinomen statt.

Das Pankreaskarzinom zählt bisher zu den Tumoren mit einer eher schlechten Prognose, beim Urothelkarzinom profitieren Patienten künftig vielleicht sogar schon von neuen Immuntherapien.

Auf der Jahrestagung tauschen Experten ihre Erfahrungen mit potentiellen molekularen Markern und neuen Diagnostikverfahren zum Pankreaskarzinom aus. Ziel ist es, dieser Tumorart in einem frühen Krankheitsstadium auf die Spur zu kommen.

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30.05.2017

Zur Risikoschätzung gehört mehr als ein PSA-Wert

Quelle: Ärztezeitung online, 29.Mai 2017

In der "European Randomized Study of Screening for Prostate Cancer" deren Ergebnisse Im Jahr 2014 veröffentlicht worden sind, hat sich gezeigt, dass ein PSA-Screening die durch Prostatakrebs bedingte Mortalität um gut ein Fünftel senken kann. Allerdings hat diese Studie auch die Nachteile demonstriert...

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29.05.2017

Postmortale CT mit Angiographie ist Autopsie gleichwertig

Quelle: aerzteblatt online, 29.Mai 2017

Eine postmortale Computertomographie, bei Bedarf ergänzt um eine Angiographie, hat in einer prospektiven Vergleichsstudie die Ursache bei natürlichen Todesfällen ebenso zuverlässig ermittelt wie eine Autopsie. Die minimalinvasive Methode könnte laut einer Studie im Lancet in neun von zehn Fällen die konventionelle Leichenöffnung ersetzen.

Bei 241 Todesfällen wurde vor der Leichenöffnung eine PMCT durchgeführt. Die konventionelle Autopsie erfolgte am Tag darauf, ohne dass die Pathologen das Ergebnis der virtuellen Autopsie kannten.

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27.05.2017

Gentest bestimmt Indikation: FDA erlaubt Pembrolizumab bei allen soliden Tumoren

Quelle: aerzteblatt online, 25.Mai 2017

US-Onkologen dürfen den Checkpoint-Inhibitor Pembrolizumab künftig als Therapie der letzten Wahl bei allen metastasierenden soliden Krebsarten einsetzen, deren Zellen eine ausgeprägte Mikrosatelliteninstabilität oder einen Mangel an DNA-Missmatch-Reparaturproteinen aufweisen.

Es ist das erste Mal. dass die FDA den Einsatz eines Medikaments organübergreifend allein auf der Grundlage eines gemeinsamen Biomarkers zugelassen hat.

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24.05.2017

Änderungen der Qualitätssicherungsvereinbarung nach §135 Abs. 2 SGB V zur Molekulargenetik

Quelle: aerzteblatt online, 19.Mai 2017

Die Partner des Bundesmantelvertrages haben die Qualtätssicherungsvereinbarung nach §135 Abs. 2 SGB V zur Erbringung von molekulargenetischen Untersuchungen bei monogenen Erkrankungen angepasst.

Die Anpassung wurde notwendig, nachdem die humangenetischen Leistungen im EBM neu strukturiert wurden. Dadurch sind einige Gebührenordnungspositionen herausgefallen.

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22.05.2017

Lungenkrebs: Checkpoint-Inhibition bei NSCLC

Quelle: aerzteblatt online, 19.5.2017

Vor allem beim fortgeschrittenen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom etabliert sich die Immuntherapie. Eine Wirkstoffkombination scheint vielversprechend.

Für die überwiegende Zahl der Patienten mit fortgeschrittenem nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom gab es bislang in der Zweitlinientherapie nach einer Platin-Doublette nur begrenzte Therapiemöglichkeiten. Dank der Checkpoint-Inhibition lässt sich jener Immun-Escape rückgängig machen, mit dem sich Tumorzellen der körpereigenen Abwehr entziehen.

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20.05.2017

Brustkrebs: G-BA sieht bislang keinen Zusatznutzen von Palbociclib

Quelle: aerzteblatt online, 19.Mai 2017

Der Gemeinsame Bewertungsausschuss hat auf der Grundlage der bisherigen Studienergebnisse für den Wirkstoff Palbociclib zur Behandlung von hormonsensiblem, metastasiertem Mamma-CA keinen Zusatznutzen feststellen können.

Der G-BA folgt damit einer Analyse des IQWiG zu dem Medikament mit dem Handelsnamen Ibrance. Der Hersteller Pfizer kann die Entscheidung des G-BA nach eigenen Angaben "nicht nachvollziehen".

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18.05.2017

3D in der mikroskopischen Gewebediagnsotik: vom Schnitt zum Block

Quelle: idw online, 17.Mai 2017

Neuartige 3D-Mikroskoptechnik für die Pathologie soll krankhaft veränderte Zellen in Gewebe-Biopsien besser und noch genauer als bisher möglich erkennbar machen.

Das neue "Lichtscheiben"-Mikroskop soll dreidimensionale Aufnahmen von Gewebeproben liefern und wird für die Nutzung des diagnostischen Alltags in der Pathologie konzipiert. Mit diesem neuen Verfahren stünden erstmals 3D-Bilder von Patienten-Gewebeproben für eine genauere Diagnose zur Verfügung. Zunächst liegt der Fokus in der Entwicklung von Anwendungen der 3D-Mikroskopie für die Gewebedarstellung bei Tumorerkrankungen und bei Multipler Sklerose.

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