25.06.2017

BRCA1/2: Neue Schätzungen zum Lebenszeitrisiko auf Mamma-und Ovarialkarzinom

Quelle: aerzteblatt online, 22.Juni 2017

Trägerinnen der BRCA1/2 - Gene haben ein hohes Lebenszeitrisiko auf ein Mamma-und Ovarialkarzinom, das jetzt erstmals auf der Basis von prospektiven Kohortenstudien berechnet wurde. Bisherige Schätzungen zum Krebsrisiko beruhten auf retrospektiven Studien, deren Ergebnisse oft fehlerhaft sind.

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23.06.2017

Zentralität vs. Dezentralität - "zentrale Diagnostik - dezentrale Therapie"

Quelle: dgp online, Onkojournal, 20.Juni 2017

Gerade in der Molekularpathologie wird die Devise "zentrale Diagnostik-dezentrale Therapie" von manchen eine Allgemeingültigkeit zugeschrieben. Doch längst nicht überall ist die Zentralisierung hilfreich, vielmehr existieren sowohl zentrale als auch dezentrale Vorsorgungsstrukturen in der Realität sinnvoll nebeneinander. Ausgehend von der Frage, was der Versorgungsgerechtigkeit für PatientInnen am besten dient, wird vom Präsidenten des BDP im Onkojournal differenziert beantwortet...

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21.06.2017

DGP: Pathologie-Erkenntnissprünge und hohes Innovationstempo

Quelle: idw online, Pressemitteilung der DGP , 20.Juni 2017

zum 101. Mal findet vom 22. bis 24. Juni 2017 in Erlangen die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie e.V. statt. Im Mittelpunkt stehen drei Tagungsschwerpunkte: Kopf-Hals-Pathologie, Pathologie und Genetik sowie Pathologie und Immuntherapie.

Experten der Neuropathologie diskutieren zudem neueste Erfahrungen bei der Diagnose und Therapie von Hirntumoren sowie die Themen Neurodegeneration, Neuroinflammation und Genetik der Epilepsie.

Die Tagung wird in Zusammenarbeit mit den Bamberger Morphologietagen und der internationalen Akademie für Pathologie veranstaltet.

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19.06.2017

Immer schneller und effektiver - Next Generation Sequencing

Quelle: idw-online, 19.Juni 2017

Immer mehr Gene müssen für die zuverlässige Diagnose von Krebserkrankungen und die Entscheidung für die bestmögliche Therapie untersucht werden. Hohes Potential bietet hier das Verfahren des relativ jungen Next Generation Sequencing (NGS).

Mit diesem Verfahren eröffnen sich immer mehr Chancen, zahlreiche Gene gleichzeitig immer genauer auf Mutationen untersuchen zu können. Bei Karzinomen können viele verschiedene Gene mutiert sein, bei dem einzelnen Patienten ist in der Regel jedoch nur ein einzelnes dieser Gene betroffen. Mit Hilfe der NGS- Untersuchen ist es möglich, das gesamte Spektrum der relevanten Gene in einem Arbeitsvorgang zu analysieren.

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18.06.2017

HISTOLOGICA 2017

Zum zweiten Mal trafen sich MTAs aus den Bereichen Pathologie zur HISTOLOGICA. Nach 2016 gab es in diesem Jahr einen Zuwachs an Besucher/innen, Vorträgen & Workshops und Ausstellern. Sehen Sie hier das Interview mit einer der Initiatorinnen der HISTOLOGICA, Johanna Wezgowiec.

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11.06.2017

Mamma-CA: Überdiagnosen bei älteren Patientinnen häufiger

Quelle: aerzteblatt online, 9.Juni 2017

Kleinere Brustkrebstumore haben häufiger günstige Gewebeeigenschaften, so dass sie vor allem für ältere Patientinnen zu Lebzeiten nicht zur tödlichen Gefahr werden.

Es gilt mittlerweile als erwiesen, dass viele Brustkrebserkrankungen unbehandelt nicht zum Tode führen, weil die sogenannte "Lead Time", das Intervall zwischen Krebsentstehung und Krebserkrankung, länger ist als die Lebenserwartung der Patientinnen.

Es wird vermutet, dass die überdiagnostizierten Tumore am ehesten unter den Mammakarzinomen mit einem Gradient G1 in der histologischen Untersuchung sind, die Rezeptoren für Östrogene oder Progesteron oder beide aufweisen.

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09.06.2017

Melanom: Lymphknotendissektion in Studie erneut ohne Einfluss auf Überleben

Quelle: aerzteblatt online, 8.Juni 2017

Eine komplettierende Lymphknotendissektion, die heute vielen Patienten mit malignem Melanom bei Befall der Wächterlymphknoten angeboten wird, hat erneut in einer großen randomisierten Studie die Prognose der Patienten nicht verbessert.

Bei Patienten mit malignem Melanom wird ab einer Tumordicke von 1,0 mm eine SLN-Biopsie durchgeführt. Das Ergebnis liefert nicht nur wichtige Informationen über die Prognose der Patienten, ein positiver Befund ist auch Anlass für eine komplettierende Lymphknotendissektion...

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07.06.2017

Diagnostikfächer gründen einen neuen Dachverband

Quelle: aerztblatt online, 6.Juni 2017

Die ärztlichen Fachgebiete Radiologie, Pathologie, Nuklearmedizin, Laboratoriumsmedizin sowie die Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie haben sich in einem neuen Dachverband (DVÄD) zusammen geschlossen. Er soll die Fächer in der Gesundheitspolitik vertreten.

Im Positionspapier des Verbandes heißt es, dass nicht die Diagnostik teuer sei, sondern die Therapie. 

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