02.03.2017

IQWiG: kein Zusatznutzen von Palbociclib bei Brustkrebs

Quelle: aerzteblatt online, Donnerstag, 2.März 2017

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen kommt zu dem Ergebnis, dass ein Zusatznutzen für Frauen mit fortgeschrittenem Hormonrezeptor-positiven Brustkrebs durch den Wirkstoff Palbociclib nicht belegt werden kann.

Für die aktuelle Bewertung hatte der G-BA zwischen vier Therapiesituationen unterschieden und jeweils verschiedene zweckmäßige Vergleichstherapien vorgegeben. Kriterium ist dabei zum einen, ob bei den Patientinnen die Wechseljahre bereits abgeschlossen sind und zum anderen, ob und wie viele Therapien bereits erfolglos durchgeführt wurden.

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01.03.2017

Nutzenbewertung biomarkerbasierter Brustkrebstests vs. Versorgungsrealität

Quelle: gesundheit-adhoc online von Dienstag, 28.Februar 2016

Wege aus dem Dilemma… Diskutieren Sie am 10.März mit Experten aus Deutschland und den USA zu diesem Thema!

Immer noch befindet sich die Antwort auf die Frage, ob und wie biomarkerbasierte Brustkrebstests von den GKVen erstattet werden können, in der Warteschleife. Mit der Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses könnte das Warten für die behandelnden Ärzte, Industrie aber vor allem für die betroffenen PatientInnen ein Ende haben.

Alle von dieser Entscheidung betroffenen Gruppen sind zur Teilnahme an einer neutralen Informationsveranstaltung - die in Kooperation mit dem BDP und der Westdeutschen Studiengruppe - am Freitag den 10.März in Berlin stattfindet eingeladen.

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27.02.2017

München: Unikliniken führen molekulare Tumorboards ein

Quelle: aerzteblatt online, 24.Februar 2017

Das Klinikum der Universität München und das Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München haben ihre onkologische Zusammenarbeit im Comprehensive Cancer Center (CCC) München um molekulare Tumorboards (MTB) erweitert.

In den MTB`s werden einzelne Patientenfälle im Hinblick auf einen möglichen Einsatz innovativer, personalisierter Diagnostik-und Therapieverfahren von behandelnden Experten in interdisziplinärer Runde besprochen.

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25.02.2017

Gastronintestinaler Stromatumor: Häufiges Langzeitüberleben dank Imatinib

Quelle: aerzteblatt online, 21.Februar 2017

Der GIST gehört zu den Erfolgsgeschichten der Krebstherapie der letzten Jahre. Der Tumor wird meist im metastasierenden Stadium entdeckt und ist hochgradig resistent gegen Zytostatika. Früher betrug die Überlebenszeit der Patienten unter einer konventionellen Chemotherapie median weniger als zwei Jahre.

In einer Studie, die aktuell im JAMA Oncology veröffentlicht wurde, lebte jeder dritte Patient heute nach Diagnosenstellung -dank dem Kinase-Hemmer Imatinib- noch acht Jahre und länger

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23.02.2017

QuIP- Update PD-L1 Training im Vorfeld des Ringversuches

Quelle: BDP online, 22.Februar 2017

Nach dem ersten Workshop im Vorfeld des PD-L1 Ringversuches veranstaltet die QuIP GmbH nun ihrerseits ein zweites, praktisch ausgerichtetes Training am 16. März 2017 zum Thema PD-L1. Das Training findet in Berlin im Hörsaal des Pathologischen Institutes der Charité statt.

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22.02.2017

Zentrales Krebsregister für Bayern beschlossen

Quelle: aerzteblatt online, 22.Februar 2017

Ungeachtet der Kritik der Opposition hat die CSU mit ihrer Stimmenmehrheit im Landtag das Gesetz für das bayernweite Krebsregister verabschiedet. Es soll am 1.April in Kraft treten und hat das Ziel, alle Erkrankungen sowie ihre Behandlungen zentral zu erfassen.

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21.02.2017

Die Zukunft ist Morphomolekular - Eine Zeitreise durch die Pathologie

Quelle: BDP online, 8.Februar 2016

20 Jahre Entwicklung in der Pathologie: Welche Positionen der Pathologie wurden verschoben, welche blieben konstant und was macht ihren Charakter in der Zukunft aus? 

Diesen und weiteren Fragen ging ein Symposium des Bundesverbandes in "Zeitreisen"nach.

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17.02.2017

Prostata-CA: Erhöhte Krebsgefahr nach Bestrahlung?

Quelle: Ärztezeitung online, 16.Februar 2017

Prostatakrebspatienten entwickeln nach einer Bestrahlung etwa zu 50% häufiger einen Sekundärtumor als nach einer Prostatektomie. Bei einer adjuvanten Bestrahlung ist die Tumorinzidenz etwas weniger erhöht.

Das Risiko für einen Strahlentherapie-induzierten Sekundärtumor lässt sich oft nur schwer abschätzen. Dazu müssen viele Patienten über ein bis zwei Dekaden nachuntersucht werden. Faktoren wie Rauchen, Ernährung und Alter können das Risiko zusätzlich beeinflussen. Welche Risiken für Sekundärtumoren eine Radiotherapie bei Prostata-CA birgt, sei noch weitgehend unklar.

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