24.01.2017

KBV: Detailänderung im EBM " in-vitro-Diagnostik tumorgenetischer Veränderungen"

Quelle: aerzteblatt online, 20.Januar 2017

Mit Wirkung zum 1.Januar 2017 hat der GBA Detailänderungen am EBM-Kapitel 19.4 beschlossen. Änderungen im Kapitel 19.4 wurden von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung veröffentlicht.

Hier halten wir für Sie die EBM-Fassung / Stand Quartal 1.2017 zum Download bereit.

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23.01.2017

Fortgeschrittenes Bronchial-CA:Atezolizumab verlängert das Überleben im Vergleich mit Docetaxel

Quelle: aerzteblatt online, 20.Januar 2017

Beim fortgeschrittenen NSCLC ist die Prognose eher ungünstig, vor allem bei Tumoren ohne nachweisbare tumorrelevante Zielstrukturen für Medikamente.

In einer internationalen OAK-Studie wurden aktuell Interimdaten einer randomisierten, unverblendeten Phase-3 Untersuchung publiziert, in der Wirksamkeit und Sicherheit von Atezolizumab und Docetaxel miteinander verglichen wurden. In dieser Studie konnte ein klinisch relevanter Überlebensvorteil der Atezolizumabtherapie vs. Docetaxel belegt werden.

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19.01.2017

Randnotizen aus Bamberg

Pathologie und Winzer:

Was man aus Mikroskopbildern Schönes machen kann:

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17.01.2017

19. Bamberger Morphologietage

Zum 19. mal fanden am vergangenen Wochenende die Bamberger Morphologietage statt. Schauen Sie sich den Kongressfilm an:

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14.01.2017

Brustkrebs optimal behandeln-modernste Technologie für eine individuelle Diagnostik

Quelle: Medizin Aspekte online, 9.Januar 2016

Jede Brustkrebspatientin hat ihre individuelle Erkrankung, für die eine Therapie passgenau bestimmt werden sollte. Eine wichtige Entscheidungshilfe liefern dabei die molekularen Eigenschaften der Tumorzellen. Sie geben Hinweis darauf, wie sich eine Brustkrebserkrankung entwickeln wird und ob die Patientin von einer Chemotherapie profitieren könnte. Das Universitätsklinikum Heidelberg startet nun das Projekt "Genexpressionstestung beim Mammakarzinom" mit modernster Technik.

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10.01.2017

Prostata-CA: Genetischer Fingerabdruck sagt aggressives Wachstum voraus

Quelle: aerzteblatt online, 10.Januar 2017

Die genetische Analyse von fast 500 Prostatakarzinomen hat zur Entdeckung eines genetischen Fingerabdruckes geführt, der die Aggressivität eines Tumors vorhersagt. In einer weiteren Studie konnte erklärt werden, warum BRCA-Mutationen fast immer zu einem aggressiven Wachstum führen.

In einer aufwendigen Studie fanden die Forscher tatsächlich einen genetischen Fingerabdruck, der aggressive Tumore kennzeichnet, die trotz Operation oder Radiotherapie im Frühstadium rasch fortschreiten. Dieser genetische Fingerabdruck besteht aus 40 Merkmalen...

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09.01.2017

Brustkrebs: neue Mechanismen der Metastasierung entdeckt

Quelle: Ärztezeitung online, 3.Januar 2017

Forscher der Projektgruppe "Personalisierte Tumortherapie" haben neue Mechanismen der Metastasierung bei Brustkrebs entdeckt.

Über Jahrzehnte galt in der Krebsforschung das Dogma, dass Krebszellen vorzugsweise in den Spätstadien streuen. In den letzten Jahren seien jedoch zunehmend Zweifel an der Gültigkeit dieser Erklärung für den therapeutischen Erfolg aufgetreten.

Für die frühe Metastasierung von Krebszellen, auch über die indirekte Wirkung auf andere Zellen, spielt Progesteron eine zentrale Rolle. Interessanterweise unterdrückt dasselbe Hormon in fortgeschrittenen Tumoren die Migration und die Stammzelleigenschaften der Krebszellen.

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05.01.2017

Speisröhrenkrebs: Genomanalyse findet neue Therapieansätze für Adeno- und Plattenepithelkarzinome

Quelle: aerzteblatt online, 5.Januar 2017

Die genetischen Unterschiede zwischen Adeno- und Plattenepithelkarzinom des Ösophagus sind größer als bisher vermutet. Dies zeigt eine Genomanalyse in Nature, die Ähnlichkeiten zu den angrenzenden Karzinomen in Magen und Kopf-Halsbereich entdeckt hat, aus denen sich neue Ansätze für die Behandlung der beiden Krebserkrankungen ergeben können.

Die Genomanalyse zeigte zudem, dass in beiden Varianten des Ösophaguskarzinoms, also Plattenepithel- und Adenokarzinom, eine Störung im Zellzyklus vorliegt, die klinische Studien zu dem kürzlich zur Behandlung des Mamma-CA zugelassenenen Kinasehemmers Palbociclib nahelegen.

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