21.04.2011

Obduktionen führen zu mehr Qualität

Die rund 130 in der Initiative Qualitätsmedizin zusammengeschlossenen Kliniken wollen die Zahlen der bei ihnen vorgenommenen Obduktionen in ihre Qualitätsberichte aufnehmen. Diese Pläne wurden bei Bundenskongress Pathologie in Berlin bekannt.

 

Ziel der Initiative ist es, über die Zahl der Obduktionen Aussagen zur Diagnosequalität treffen zu können.

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13.04.2011

Deutsche Bio-Banken bündeln Ressourcen

Biobanken gibt es in Deutschland viele. Eine systematische Nutzung dieses Schatzes war für Wissenschaftler bislang jedoch kaum möglich: zu unterschiedlich wurden die Proben gelagert, zu divers war ihre Qualität oder die Art die Vorbehandlung. Das soll sich jetzt ändern. Unter dem Dach der "Nationalen Biobanken Initiative" sollen an den fünf Modellstandorten Aachen, Berlin, Heidelberg, Kiel und Würzburg erstmals alle dort verfügbaren Biobanken zusammengeführt werden.

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02.04.2011

Leica Microsystems lizensiert Patente...

Wetzlar, Deutschland. Die Leica Microsystems GmbH in Wetzlar und Olympus America Inc. haben einen weltweit gültigen, nicht exklusiven Lizenzvertrag unterzeichnet, der Leica den Zugang zu dem umfangreichen Patentportfolio von Olympus auf den Gebieten der digitalen Pathologie und virtuellen Mikroskospie bietet.

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28.03.2011

Pressemitteilung Intas Göttingen März 2011

Intas Science Imaging Instruments GmbH ist seit dem 22. März 2011 neuer Exklusiv-Vertriebs- und Service-Partner für das TissueScope 4000 der Firma Huron-Technologies in Deutschland.

 

Intas erweitert mit dem "Konfokal Laser SlideScanning System" sein Produktportfolio im Bereich der digitalen und virtuellen Pathologie...

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21.03.2011

Bedarfsplanung: Neue Zulassungssperren verhängt

Quelle: aerzteblatt.de

 

Neun Arztgruppen dürfen sich seit dem 6. September nicht mehr ungehindert niederlassen. Der gemeinsame Bundesausschuss beschloss eine entsprechende Regelung, die zunächst bis Ende Dezember 2012 gelten soll.

 

Betroffen von der Bedarfsplanung sind neben den Kinder- und Jugendpsychiatern, Physikalische- und Rehabilitationsmedizinern, Nuklearmedizinern, Strahlentherapeuten, Neurochirurgen, Humangenetikern, Laborärzten und Transfusionsmedizinern auch die Pathologen.

 

Heftige Kritik kommmt von den Berufsverbänden der betroffenen Fachverbände. Der Bundesverband Deutscher Pathologen lehnt grundsätzlich die Bedarfsplanung als geeignetes Planungsinstrument für sein Fachgebiet ab. Es gebe keine den Ärzten in der direkten Krankenversorgung vergleichbare Fach- und Versorgungsstruktur, deshalb könnten auch nicht die gleichen Maßstäbe der Bedarfsplanung eingesetzt werden. Gerade bei einem Fach an der Schnittstelle von ambulanter und stationärer Versorgung sei eine Bedarfsplanung allein für den ambulanten Bereich nicht machbar.

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20.03.2011

Erste nationale Biomaterialbank

Als erste nationale Biobank erhält die zentrale Biomaterialbank am Universitätsklinikum Aachen (UKA) eine Förderung von 1,3 Mio. Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Biobank ist am Institut für Pathologie angesiedelt...

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03.03.2011

Pathologie sichtbar machen

Das Programm für den 11. Bundeskongress des Bundesverbandes Deutscher Pathologen e.V. (Berlin) vom 8.-10. April 2011 ist verfügbar...

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03.03.2011

Genanalyse ermöglicht bessere Prognose

Mit der Bestimmung der Expression von zwanzig Genen kann vorhergesagt werden, ob bei Blasenkarzinomen Metastasen in den Lymphknoten auftreten. Dies zeigten jetzt Erlanger Wissenschaftler in einer internationalen Zusammenarbeit.

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