Molekulare Tumorboards auf dem Vormarsch >
< Mastektomie: Immer mehr Frauen entscheiden sich für prophylaktischen Eingriff
07.04.2017

Hyperprogression: Mutationen könnten Therapieversagen mit Checkpoint-Inhibitoren anzeigen


Quelle: aerzteblatt online, 03.April 2017

Die "explosionsartige" Vergrößerung von Tumoren, zu denen es manchmal unter der Behandlung mit Checkpoint-Inhibitoren kommt, könnte durch Mutationen in bestimmten Genen ausgelöst werden, wie neue Studienergebnisse in Clinical Cancer Research zeigen.

Checkpoint-Inhibitoren, die die körpereigene Immunantwort auf den Tumor verstärken, haben in den letzten 5 Jahren die Behandlung von Karzinom-Erkrankungen verändert. Dabei erzielen einige Antikörper nicht bei allen Patienten eine gute Wirkung. Bei einigen kommt es sogar gleich nach Behandlungsbeginn zu einem rapiden Tumorwachstum.

Wir leiten Sie hier zum Artikel des Ärzteblattes weiter