Die Stiftung "Diagnostik hilft" vergibt auch in diesem Jahr Preis an Nachwuchswissenschaftler >
< Datenlage zur Erstlinientherapie bei Urothelkarzinom zu gering
11.01.2018

CxCa Co-Teswtung erhöht den Gesprächsbedarf zwischen Ärzten und Laboren


Quelle: pressebox online, 10.Januar 2018

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vergangenes Jahr entscheidende Änderungen an den Eckpunkten für die zukünftige Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge vorgenommen. Frauen ab 35 werden zukünftig alle drei Jahre im Rahmen des sogenannten Co-Screenings Anspruch auf einen PAP-Abstrich und einen HPV-Test haben. 

Im Zuge des Co-testings werde ein stärkerer Austausch zwischen Labor und Arztpraxis notwendig, um die Qualitätskette sicherzustellen und über die Folgebehandlung nach einem positiven Befund zu sprechen. Dazu gehöre auch die Empfehlung des Labors für das weitere Procedere für den Gynäkologen. 

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