Hilfe gegen Krebs

25. September 2010

Stuttgart/München - Wissenschaftler der Abteilung für Pathologie des Robert-Bosch-Krankenhauses und des Dr. Margarete Fischer-Bosch-Instituts für Klinische Pharmakologie am RBK in Stuttgart entwickeln unter der Leitung von Chefarzt von Prof. Dr. German Ott ein Verfahren, das die Krankheitsentwicklung und damit die Therapiebedürftigkeit von unheilbar kranken Krebspatienten möglichst genau vorhersagen soll.

Weiterlesen der Pressemitteilung auf Südwest Presse 
 

Interessante Pathologie-Homepages

10. September 2010

In unregelmässigen Abständen werden wir hier attraktive und interessante Homepages von Pathologischen Instituten und Zytologielaboren vorstellen. Wenn Sie Webseiten sehen, die hier bekannt gemacht werden sollten, lassen Sie uns das wissen.

homepage-patho-siegenMit seiner neuen Webseite setzt das Pathologische Institut in Siegen sicherlich einen hohen Maßstab. Per 3D-Animation und mit Filmen unterlegt macht der Besucher einen Rundgang durch das Institut und lernt die Arbeitsabläufe und Prozesse in einer Pathologie kennen. Weiterhin erfährt er vieles über das Leistungsspektrum, lernt die Mitarbeiter/innen kennen und am unteren Bildschirmrand sind Fälle aus verschiedenen Fachbereichen dokumentiert.

Klicken Sie auf das Bild, um direkt dorthin zu kommen! 
   

Roche kauft Pathologie-Spezialist BioImagine

23. August 2010

Pressemitteilung

Der Pharmakonzern Roche hat über Ventana Medical Systems, ein Mitglied der Roche-Gruppe, 100 % am kalifornischen Unternehmen BioImagene übernommen. Dies teilte Roche am Montag mit. Der Kaufpreis betrage rund 100 Millionen US-Dollar auf schuldenfreier Basis, heisst es weiter. Die Transaktion soll bereits in den kommenden Wochen abgeschlossen werden.

Weiterlesen der Pressemitteilung von FinanzNachrichten.de 
   

Pressemitteilung Intas Göttingen

09. August 2010

Pressemitteilung 

Intas Science Imaging Instruments GmbH (Göttingen) ist seit März 2010 neuer Exklusiv-Vertriebs- und Service-Partner für die 3DHistech Slide-Scanner Produktfamilie in Deutschland. Intas baut damit seine Kompetenz in der wissenschaftlichen  und klinischen Bilddiagnostik und Digitalen-Dokumentation nochmals aus.

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Uni-Institut und Praxen gründen Teilgemeinschaftspraxis

29. Juli 2010

München - Eine "Teilgemeinschaftspraxis Molekularpathologie Süd-Bayern" haben Pathologen in München gegründet. Darin kooperieren ein universitäres Institut für Pathologie und sieben Praxen im Bereich der Molekularpathologie. Die neue Teil-Gemeinschaftspraxis soll....

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Slidescanner kommen in der Wirklichkeit an

24. Juli 2010

Zur "Woche der Pathologie 2010" lud Prof. Dr. Peter Hufnagl (Leiter der digitalen Pathologie an der Charité, Berlin) zu einem Scanner-Contest nach Berlin ein. Sechs Hersteller mit acht verschiedenen Geräten traten an, um ein ausgeklügeltes Testprogramm in verschiedenen Disziplinen zu durchlaufen. Auf dem Europäischen Kongress für Telepathologie und Virtuelle Mikroskopie in Vilnius (Litauen) wurden die Ergebnisse des Contests erstmals veröffentlicht und Awards in mehreren Disziplinen verliehen.logo-pathotv-050px


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Neubauten für Uni-Pathologien in Heidelberg und Münster

19. Juli 2010

spatenstich-heidelbergHeidelberg - Das Pathologische Institut am Universitätsklinikum Heidelberg erhält einen Neubau. Damit wird die national führende Einrichtung für molekulare Gewebsdiagnostik von Erkrankungen weiter gestärkt und modernisiert. Die Heidelberger Pathologie ist das größte Universitätsinstitut seiner Art in Deutschland und spielt eine zentrale Rolle in der Krankenversorgung....   Weiterlesen der Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg

Münster - Das Universitätsklinikum will noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten für ein "Zentrum für molekulare und morphologische Forschung und Diagnostik" beginnen. Es soll auf einem Grundstück zwischen Robert-Koch-Straße und Vesaliusweg entstehen - dort, wo sich gegenwärtig die Anatomie befindet...  Weiterlesen des Artikels aus der "Allgemeinen Zeitung" vom 16.7.2010

   

UCC Gewebebank ermöglicht Spitzenforschung in Erlangen

13. Juli 2010

Die Voraussetzungen für die Tumorforschung am Universtitätsklinikum Erlangen haben sich entschieden verbessert: Das Pathologische Institut (Direktor: Prof. Dr. Arndt Hartmann) und das Universitäts-Krebszentrum Erlangen (UCC; Direktor: Prof. Dr. Matthias W. Beckmann) haben jetzt eine neue Gewebebank konstituiert. Ab sofort werden im Pathologischen Institut systematisch Gewebe eingelagert, die Patienten bei der Behandlung von Tumoren und chronischen Entzündungen entnommen wurden. Entscheidend ist, die Gewebeproben mit den dazugehörigen klinischen Daten zu verknüpfen. Durch diese gemeinsame Anstrengung im klinikumsweiten Verbund wird präzisere und qualitativere Tumorforschung ermöglicht..... Weiterlesen der Pressemitteilung des IDW

   

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