10. Januar 2012
dt. Ärzteblatt 2012. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS, Erlangen, des Universitätsklinikums Erlangen sowie der Universität Erlangen-Nürnberg haben ein Zusatzangebot geschaffen, das den Lernenden rund um die Uhr zur Verfügung steht: eine Plattform für webbasiertes Mikroskopieren.
Das Untersuchen von Präparaten ist ein wichtiger Bestandteil des Medizinstudiums. Üblicherweise erhält jeder Student zu Semesterbeginn einen Kasten mit 50 bis 100 Präparaten, mit denen er selbstständig arbeiten kann. Dazu ist er jedoch an die universitäre Infrastruktur gebunden. So sind die Öffnungszeiten der Mikroskopiersäle und die Anzahl der Vergrößerungsgeräte begrenzt.03. Januar 2012
Der Deutsche Verband Technischer Assistentinnen/Assistenten in der Medizin e.V. stellt auf seiner Hompage ausgewählte Vorträge der Kasseler Morphologie-Histologie-Tage als Zusammenfassung zum Download bereit.27. Dezember 2011
Reutlingen. Das Gesundheitssystem krankt. Diagnose: akuter Ärztemangel. Therapie: Neustrukturierung etwa des Bereitschaftsdienstes mit dem Ziel, den Beruf attraktiver zu machen. Doch diese Medizin schmeckt nicht allen.23. Dezember 2011
... und insbesondere ein gesundes Jahr 2012. Nehmen Sie sich ...
18. Dezember 2011
taz. Die Gerichtsmedizin der Charité hat einen neuen Mitarbeiter: Der "Obduktionscomputer" scannt die Leichen, noch bevor der Pathologe das Skalpell ansetzt.
17. Dezember 2011
Amsterdam. Die Erweiterung der heutigen Zytologie um einen HPV-Test verbessert die Früherkennung des Zervixkarzinoms. Dies zeigen die abschließenden Ergebnisse einer großen randomisierten klinischen Studie aus den Niederlanden, die im Lancet Oncology (2011 doi: 10.1016/S1470- 2045(11)70296-0) veröffentlicht wurden.15. Dezember 2011
15 Jahre ärztemagazin: Neue Möglichkeiten führen die moderne Pathologie von der Zellularpathologie zur digitalen In-vivo-Morphologie.12. Dezember 2011
Klinikum - Obduktionen dienen der Qualitätssicherung - Studien in Zusammenarbeit mit der TU
Der postmortale Erkenntnisgewinn macht den Vierundvierzigjährigen zwar nicht wieder lebendig, ist aber für seine Nachkommen eine lebenswichtige Information. Auch sie könnten ja von der Erbkrankheit betroffen sein. Sie bekamen den Hinweis, sich untersuchen und gegebenenfalls behandeln zu lassen. Seite 3 von 18