Gewebeinfiltrationsautomat bringt mehr Sicherheit für Patienten

25. November 2011

Der neue hochmoderne Gewebeinfiltrationsautomat Leica ASP6025 ist speziell dafür entwickelt worden, Qualität und Produktivität im Labor zu verbessern und insbesondere die Sicherheit für die Patienten zu erhöhen.


Der Leica ASP6025 liefert nicht nur die für eine korrekte Diagnose erforderliche Verarbeitungsqualität, sondern beinhaltet auch eine Reihe innovativer Funktionen in Bezug auf die Probensicherheit.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Firma Leica Microsystems



 

Prof. Mikuz erhielt Leopold-Koss-Medaille

24. November 2011

Für seinen Beitrag zur Entwicklung der europäischen Uropathologie erhielt Univ.-Prof. Dr. Gregor Mikuz vor kurzem die "Leopold-Koss-Medaille" der "internationalen Gesellschaft für Uropathologie" (ISUP).
Prof. Dr. Georg Mikuz
Nach dem schwedischen Pathologen Christer Bush ist Mikuz der zweite Europäer, der diese Auszeichnung erhält. Bisher wurden ansonsten nur amerikanische Pathologinnen geehrt.

Die Medizinische Universität Innsbruck bietet Ihnen hier ausführliche Informationen

   

Medica 2011: Neuigkeiten aus Sicht der Pathologie

21. November 2011

Pressemiteilung vom 21.11.2011, Leverkusen

Die Medizin-Messe Medica hatte vom 16.11- 19.11. 2011 wieder nach Düsseldorf eingeladen. Herr Dr. Eric Nelles, Geschäftsführer der Pro-PathoGmbH berichtet aus Sicht der Pathologie über seinen Rundgang durch die Hallen für Medizintschnik und Neuigkeiten, Innovationen und Ideen der austellenden Firmen. 

Herr Dr. Nelles empfand die Medica als "riesig", voll und teilweise unübersichtlich, trotzdem gelang es einige interessante Produkte und Ideen für die Pathologie zu entdecken. 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel 
   

Stärkere Vernetzung Deutscher Medizin-Unternehmen in China

20. November 2011

Gemeinsam mit chinesischen Partnern könnten so in den nächsten Jahren zahlreiche Projekte verwirklicht werden.

Professor Manfred Dietel, Chairman der G-S-HCG und Direktor des Instituts für Pathologie der Charite´in Berlin, sprach über aktuelle Vorhaben und Kooperationen in China und gab einen Ausblick auf zukünftige Vorhaben. 

Hier lesen Sie das Interview auf medica.de 
   

HER2 Bestimmung beim Magencarcinom

19. November 2011

Die HER2 Bestimmung beim Magencarzinom zeigt paradigmatisch eine neue Herausforderung in der klinischen Pathologie:

Wer stellt die Indikation zur Testung eines prädiktiven Markers ?

Aus der Pathologie heraus kann anders als beim Mammakarzinom nicht „up-front“ bei jedem Fall eine HER2 Diagnostik veranlasst werden, zumal die neue S3 Leitlinie dies nicht vorsieht. 

Lesen Sie hier den Artikel der QuIP  

   

Intraduktale papillär-muzinöse Neoplasie des Pankreas

19. November 2011

Aktueller Stand von Diagnostik, Therapie und Prognose:

IPMN sind zystische Pankreastumore, die zunehmend häufig diagnostiziert werden. Die Diagnosesicherung und Differenzialdiagnose ist häufig schwierig. Die IPMN stellt eine Kombination aus diagnostizierbaren Vorläufern eines Pankreaskarzinoms, insbesondere bei symptomatischen IPMN, und einem vergleichsweise langsamen Wachstum dar. Dies kann eine frühzeitige Diagnose und chirurgische Therapie mit potenzieller Kuration ermöglichen. Nur für kleine, asymptomatische BD-IPMN kann eine Beobachtung empfohlen werden.

Ein besseres Verständnis des natürlichen Verlaufs und der Tumorbiologie ist notwendig, um die gegenwärtigen Empfehlungen zu verbessern. Insbesondere für Patienten mit BD-IPMN wäre dies von großer Bedeutung, da eine individualisierte Therapie Operationen vermeiden könnte, aber potenzielle Vorläuferläsionen eines Pankreaskarzinoms gezielt reseziert werden sollten. 

Hier öffnet sich der Artikel als PDF-Datei

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Engagierte Menschen bieten Eltern einen Ort für die Trauer

17. November 2011

Heinz-Friedrich Holzwarth, Chefarzt der Pathologie am Südharz-Krankenhaus und der Verein "Trauerwelten" bieten Eltern totgeborener Kinder (Geburtgewicht unter 500gr.) einen Ort für ihre Trauer.

Die Begegnung mit den Eltern eines Kindes, das tot zur Welt gekommen war, sei für Heinz-Friedrich Holzwarth die Initialzündung dafür gewesen, sich für die Bestattung der zu früh Gekommenen und Gegangenen einzusetzen. 

Das "Schmetterlings-Grabfeld" auf dem Nordhäuser Friedhof steht allen Eltern offen, die in der Stadt wohnen oder ihr Kind hier zur Welt gebracht haben.

Lesen Sie hier mehr 
   

EpCAM-Zellen bei den meisten Aszites-Kranken

16. November 2011

Basel (ple). Die meisten Patienten mit Malignem Aszites sind für die Therapie mit dem trifunktionalen Antikörper Catumaxomab geeignet.

Das schließen Forscher um Prof. Alfred Böcking vom Institut für Pathologie des Krankenhauses Düren aus der Analyse von 193 Aszites-Proben.

Wie es bei der DGHO-Tagung in Basel hieß, enthielten alle Aszites-Proben von Patienten mit Magen-, Darm- oder Endometrium-Krebs als Primärtumor EpCAM-positive Tumorzellen.

Catumaxomab bindet an den Marker EpCAM und so Krebszellen. 98 Prozent der Proben von Patientinnen mit Ovarial-CA waren positiv und 86 Prozent der Proben von Brustkrebspatientinnen.

 
   

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