15.12.2018

NeueForschungseinheit für Immunpathologie in Mainz

Quelle: aerzteblatt online, 14. Dezember 2018

Eine neue kooperative Forschungseinheit (Joint Unit) für Immunpathologie haben die Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und die TRON gGmbH gegründet. "TRON" steht für translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Universität Mainz und ist ein Forschungsinstitut auf dem Gebiet der personalisierten Immuntherapie.

Die gemeinsam finanzierte Abteilung soll die gewebebasierte immunonkologische Forschung in Mainz stärken und wird am Institut für Pathologie angesiedelt sein.

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13.12.2018

Prostata-CA: Möglicher Prognosemarker entdeckt

Quelle: aerztezeitung online, 12. Dezember 2018

Gemeinsam haben Wissenschaftler aus Deutschland, Norwegen, Kanada und Dänemark in einer transnationalen Zusammenarbeit das Erbgut von Prostatatumoren einer umfassenden molekularen Analyse unterzogen:

Die Untersuchung schloss fast 300 Patienten ein, von denen ein Großteil bereits vor dem 55. Lebensjahr an Prostatakrebs erkrankt war. Im Vergleich mit bereits weiter fortgeschrittenen Tumoren konnte dabei beobachtet werden, wie im Verlauf der Tumorevolution - quasi im Uhrzeigertakt - neue Mutationen hinzukommen.

Ein Onkogen bei Prostatakrebs -das ESRP1- konnte in einer Sammlung von fast 12.000 Gewebeproben als möglicher Prognosemarker bestätigt werden, da er bereits in sehr frühen Stadien der Erkrankung nachweisbar ist.

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08.12.2018

Mammakarzinom: Trastuzumab-Konjugat verhindert Rezidive

Quelle: aerzteblatt online, 6. Dezember 2018

Das Antikörper-Wirkstoffkonjugat Trastuzumab-Emtansin kann Patientinnen mit HER2- positivem Mammakarzinom, bei denen nach einer neoadjuvanten Chemotherapie noch Tumorzellen nachweisbar sind, länger vor Rezidiven schützen als der alleinige Antikörper Trastuzumab. Dies zeigen die Ergebnisse einer Phase-3-Studie, die auf einer Tagung der American Association für Cancer Research in San Antonio vorgestellt und im New England Journal of Medicine publiziert wurden.

Die chemische Verbindung des HER2-Antikörpers Trastuzumab mit dem Zytostatikum Mertansin (DM2), einem Mikrotubuli-Inhibitor, ist seit 2014 zur Zweitlinientherapie des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten HER2- positiven Mammakarzinoms bei Patientinnen zugelassen, wenn zuvor erfolglos mit Trastuzumab und/oder Taxan behandelt wurde.

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07.12.2018

Krebs - ein Wettlauf gegen die Zeit

"Von der ersten Ahnung bis zur Diagnose bedeutet diese Erkrankung für die betroffene Person und deren Familie eine schwierige Zeit. Eine Zeit, die von überwältigender Ungewissheit und von Stress geprägt ist."

So beginnt der Text des neuen Auftritts von Sakura Finetek im Internet und bei Printmedien. Im weiteren Verlauf wird deutlich, dass es bei den Technologien, die das Unternehmen entwickelt, darum geht, die Pathologen und ihre Labore dabei zu unterstützen, keine Zeit zu verlieren. Denn jede Stunde der Ungewissheit ist eine zu viel.

Wir freuen uns sehr, dass Sakura Finetek Germany diese Message auch über www.pathologie.net in die Welt trägt. Und auf der neu eingerichteten Industriepartner-Seite finden Sie unter den Überschriften "Unsere Geschichte", "Unser Versprechen" und "Unser Weg" das, was  Sakura als den Kern des eigenen Handelns bezeichnet. Und ein hervorragend gemachtes Video zu diesem Thema.

Und bei den Bamberger Morphologietagen vom 25. - 27.01.2019 können Sie sich aus erster Hand informieren, wie das Unternehmen diese Dinge umsetzt.

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07.12.2018

Algorithmen werden die Pathologen nicht ersetzen

Quelle: aerztezeitung online, 5. Dezember 2018

Ersetzen Algorithmen über kurz oder lang die Pathologen? Nein, meint der Bundesverband für Pathologie. Die Zukunft gehöre vielmehr "hybriden" Pathologen, die sich in der Versorgung an zentraler Stelle als "Diagnoseflüsterer" positionieren.

Doch herrscht darüber Einigung, dass selbstlernende Algorithmen zumindest in den diagnostischen Fächern - speziell in der Radiologie und Pathologie - auf breiter Front Einzug halten werden. Die Frage ist vielmehr, wie sich das Berufsbild des Pathologen verändern wird, wenn immer mehr ursprünglich ärztliche Tätigkeiten auf Maschinen verlagert werden können. Die Zukunftsvision des "hybriden Pathologen" nutzt künstliche Intelligenz Algorithmen als eine Art Assistenzsystem um als breit aufgestellter Diagnosespezialist zu fungieren.

Klar entgegen tritt der BDP allen Zentralisierungstendenzen in der Pathologie. Eine zweite Labormedizin soll die Pathologie auch dann nicht werden, wenn das gewebediagnostische Tagesgeschäft durch Maschinenlernalgorithmen wesentlich effizienter werden sollte.

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05.12.2018

DGP: Stipendien der Manfred Stolte-Stiftung

Quelle: dgp online, Dezember 2018

Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie weist auf den jährlichen Bewerbungsschluss - am 31. Januar 2019 - für Förderungsanträge zur Vergabe von Stipendien der Manfred Stolte-Stiftung hin.

Die Manfred Stolte-Stiftung fördert insbesondere wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der gastroenterologischen Pathologie, darüber hinaus aber auch die Weiter- und Fortbildung auf diesem Gebiet.

Hier leiten wir Sie direkt zur Homepage der DGP weiter

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04.12.2018

Dickdarmkrebs - Fatale Zweier-Kombi

Quelle: idw online, 3. Dezember 2018

Bei gesunden Menschen arbeiten zwei Gene zusammen, um das Entstehen von Dickdarm-Krebs zu verhindern. Ist diese Kooperation jedoch gestört, schreitet das Karzinom voran und bildet Metastasen.

Bei der Entstehung und dem Voranschreiten von Dickdarm-Krebs spielen Veränderungen in bestimmten Genen eine wesentliche Rolle. Bei jedem zweiten Dickdarm-Krebs, in dessen Folge sich Metastasen entwickeln, sind sowohl das Gen Tp53 inaktiv, als auch das Gen Mir34a. Beide Gene unterdrücken Signalwege, die das Überleben und die Invasivität von Krebszellen fördern. Für eine Studie wurden 628 Fälle von Dickdarm-Krebs in Online-Datenbänken ausgewertet und Proben von 61 Patienten immunhistochemisch untersucht.

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01.12.2018

G-BA: Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs künftig als organisiertes Programm

Quelle: Pressemitteilung G-BA online, 22. November 2018

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am Donnerstag in Berlin zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs ein organisiertes Programm beschlossen.

Gesetzlich krankenversicherte Frauen in einem Alter von 20 bis 65 Jahren werden werden zukünftig persönlich und regelmäßig über die Möglichkeit zur Teilnahme am Krebsfrüherkennungsprogramm informiert. Die ersten Informationsschreiben zur Teilnahme werden von den Krankenkassen ab dem 1. Januar 2020 versendet.

Frauen zwischen 20 und 34 Jahren können - wie bisher - einmal jährlich eine zytologische Untersuchung mittels PAP-Test wahrnehmen. Je nach Ergebnis können sich weitere Untersuchungen anschließen: eine weitere zytologische Untersuchung, ein Test auf genitale Infektionen mit HPV oder eine Kolposkopie des Gebärmutterhalses.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung des G-BA

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