23.05.2018

DGP: Pathologie greift Thema "Leben im Wandel" auf

Quelle: DGP online, Pressemitteilung vom 22. Mai 2018

Vom 24. bis 26. Mai tagt die Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. in Berlin zum 102. Mal. Es werden 800 Teilnehmer zum Kongress erwartet. Auch in diesem Jahr sind die Beiträge auf der Tagung durch bahnbrechendeEntwicklungen im Bereich der Molekularpathologie und den Einzug digitaler Techniken in den Arbeitsalltag der Pathologinnen und Pathologen geprägt. Dieser Trend hat auch im besonderen Maße Einfluss auf die Schwerpunkte des diesjährigen Kongresses...

- Tumorevolution und Tumorheterogenität sowie seltene Erkrankungen - 

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19.05.2018

Dickdarmkrebs- Angriff an zwei Fronten

Quelle: idw online, 16. Mai 2018

LMU - Forscher zeigen, warum die bisherige Therapie beim Kolonkarzinom verpufft und schlagen einen neuen Therapieansatz vor

Dickdarm-Krebs lässt sich im frühen Stadium operativ entfernen. Doch wenn der Krebs bereits weiter fortgeschritten ist, müssen auch bestimmte Signalwege in den Krebszellen blockiert werden, damit sich der Tumor nicht weiter ausbreitet. Warum das bislang das Fortschreiten des Krebses nur um wenige Monate verzögern kann, zeigt eine neue Studie, die ein Team am Institut für Pathologie der LMU um Eva Marina Schmidt und Professor David Horst (inzwischen Charité Berlin) soeben in der Fachzeitschrift Journal of Experimental Medicine veröffentlicht hat. Demnach weicht der Tumor auf einen anderen Zelltyp aus, sobald ein bestimmter Signalweg unterdrückt wird.

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16.05.2018

Schub für molekulare Diagnostik bei Bronchialkarzinom

Quelle: aerztezeitung online, 15. Mai 2018

Über ein bundesweites Netzwerk sollen in Deutschland künftig alle Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs Zugang zu molekularer Diagnostik und innovativen Therapien erhalten.

Vor kurzem haben sich 15 universitäre Krebszentren im "nationalen Netzwerk Genomische Medizin (nNGM) Lungenkrebs " zusammengeschlossen - darunter alle 13 onkologischen Spitzenzentren, die aktuell von der Deutschen Krebshilfe (DKH) gefördert werden.

Der Einsatz personalisierter Therapien setzt eine umfassende molekulare Untersuchung vor der Therapie voraus. Hierauf basierend könnten dann bei einem Teil der Patienten Treibermutationen gezielt angegangen werden. Aber auch für die Immuntherapie würden zunehmend prädiktive molekulare Marker charakterisiert, die einen gezielteren Einsatz dieser neuen Therapieform ermöglichen.

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12.05.2018

DGP: Die 4. Nachwuchsakademie findet vom 14. bis 18 Oktober 2018 statt

Quelle: dgp online

Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie lädt in diesem Jahr wieder eine Gruppe von max. 20 jungen Forscher/-innen aus dem Fachbereich Pathologie ein, sich in der experimentellen und insbesondere der molekularen Pathologie, der translationalen Forschung, dem wissenschaftlichen Arbeiten und der Karrieregestaltung intensiv fortzubilden.

Die Bewerbungsfrist für die Teilnahme an der Nachwuchsakademie 2018 läuft noch bis zum 15. Juni 2018.

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10.05.2018

Wissenschaftler entdecken bahnbrechende neue Methode zur Charakterisierung von Krebsgenen

Quelle: idw online, 5. Mai 2018

In einem in der Zeitschrift Science erschienenen Artikel verbinden Forscher des Vienna BioCenter Spitzentechnologien, um die Funktion wichtiger Krebsgene zu entschlüsseln. Der Schlüssel zu diesem Erfolg ist die innovative Methode SLAMseq, die plötzliche Änderungen in der Genexpression einfach messbar macht.Hierdurch ergeben sich neue Möglichkeiten zur Erforschung von krankheitsassoziierten Genen und zielgerichteten Medikamenten.

Der Erfinder dieser Methode, Stefan Ameres und sein Team vom Institut für Molekulare Biotechnologie - IMBA - haben sich nun mit dem Labor von Johannes Zuber vom Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie - IMP - zusammengeschlossen, um SLAMseq weiterzuentwickeln und direkte Ziele von Krebsgenen und gegen sie gerichtete zielgerichtete Medikamente zu erforschen.

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06.05.2018

BDP: Neuer Vorsitz Sektorkomitee Pathologie/Neuropathologie DAkks

Quelle: BDP online, 04. Mai 2018

Der Bundesverband Deutscher Pathologen e.V. informiert darüber, dass das Sektorkomitee Pathologie/Neuropathologie der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) am 27. April 2018 einen neuen Vorsitz gewählt hat.

Neuer Vorsitzender ist Prof. Dr. med. Arndt Hartmann, Institut für Pathologie der Universität Erlangen. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Frau Dr. med. Alinda Várnai-Händel, Institut für Pathologie, Bonn-Duisdorf.

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04.05.2018

Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des primären Mammakarzinoms

Quelle: aerzteblatt online, 4. Mai 2018

Das Mammakarzinom ist die häufigste onkologische Erkrankung der Frau. Zur Optimierung der Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge dieser Erkrankung wurde die bestehende S3-Leitlinie aus dem Jahr 2012 aktualisiert.

Die neue Leitlinienempfehlung ermöglicht die qualitative Optimierung der Versorgungsketten von der Früherkennung bis zur Nachsorge und kann zu einer Senkung von Morbidität und Mortalität des Mammakarzinoms beitragen.

Hier geht es direkt zum Artikel mit allen Änderungen der neuen S3-Leitlinie Mammakarzinom

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03.05.2018

Ovarialkarzinom: Vorsorge vor allem bei erblicher Vorbelastung wichtig

Quelle: aerzteblatt online, 03. Mai 2018

Das Ovarialkarzinom gehört zu den seltenen, aber aggressiven Krebserkrankungen. Rund 7000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich daran. Auf die Bedeutung der Vorsorge bei Frauen mit erblicher Vorbelastung weist jetzt die deutsche Gesellschaft für Pathologie hin. Ärzte und Patientinnen sollten aufmerksam werden, wenn in einer Familie Fälle von Mamma- und Ovarialkarzinom mehrfach vorkommen und diese deutlich vor dem durchschnittlichen Erkrankungsalter von Mitte 60 aufgetreten seien.

Betroffene und Ratsuchende können sich an eines der bundesweit 17 spezialisierten Zentren des "Deutschen Konsortiums" zur Keimbahnanalyse bei der Risikopatientin und ggfs. auf Wunsch auch bei Angehörigen wenden.

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