22.05.2012

Mikroskopsystem Leica DM4000 B LED für die biomedizinische Forschung

Pressemitteilung vom 22.05.2012

Mit dem neuen Leica DM4000 B LED bringt Leica Microsystems ein Mikroskopiersystem mit innovativer LED-Beleuchtung auf den Markt, das für die biomedizinische Anwendung optimiert ist.

 

Die LED-Durchlichtbeleuchtung ist perfekt in die Mikroskopautomatisierung integriert und lässt sich an alle Anwendungen anpassen. Die LED-Beleuchtung bietet eine konstante Farbtemperatur in allen Intensitätsstufen und ermöglicht so verlässliche Ergebnisse. Dank der hohen Leuchtdichte und optimalen Farbwiedergabe der LED-Beleuchtung erhält der Anwender brillante Bilder mit einer klaren Farbunterscheidung in der Probe – ohne Wärmeentwicklung. Mit mindestens 50.000 Stunden Lebensdauer ist die LED-Beleuchtung eine kostengünstige Lösung, da der häufige Lampenwechsel entfällt.

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22.05.2012

UK Heidelberg eröffnet Neubau des Pathologischen Instituts

Das Universitätsklinikum Heidelberg hat am 21.05.2012 den Neubau seines Pathologischen Instituts mit einer feierlichen Eröffnung in betrieb genommen.

 

In nur 18 Monaten Bauzeit konnte das Institut, dessen Gesamtkosten 19,6 Mio. Euro betrugen, errichtet werden. „Die Pathologie setzt einen weiteren wichtigen Baustein im Heidelberger Klinikring, der nach Fertigstellung einer der modernsten Klinikkomplexe sein wird“, sagte Frau Dr. Schwanitz. Als bundesweit größtes universitäres Institut seiner Art in Deutschland ist es führend in der Gewebediagnostik und verfolgt zudem zukunftsweisende Forschungsansätze, vor allem bei Krebs etwa im Sonderforschungsbereich "Leberkrebs - von den molekularen Entstehungsmechanismen bis zur gezielten Therapie".

 

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21.05.2012

Krebsregister: Knackpunkt einheitliche Daten

Die regionalen Krebsregister machen Fortschritte. Doch nun geht es darum, den Datenschutz zu heben - um sie regional vergleichen zu können. Doch daran hapert es noch.

 

Ilse Schlingensiepen auf www.aerztezietung.de

 

Köln. Deutschland ist auf einem guten Weg, was die Verankerung der Krebsregister betrifft. Davon geht Professor Ferdinand Hofstädet aus, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren. "Ich bin optimistisch, dass wir zu einer Neuordnung der klinischen Krebsregister kommen und damit die onkologische Versorgung in Deutschland darstellen und verbessern können", sagte Prof. Dr. Hofstädter bei der MCC-Fachkonferenz "Onkologie 2012" in Köln.

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21.05.2012

Bundesrat lehnt Pflichtabschnitt Allgemeinmedizin ab

Wie der Berufsverband Deutscher Pathologen mitteilt, war der gemeinsame Protest gegen die Einführung eines Pflichtertials in der Allgemeinmedizin erfolgreich.

 

Der Bundesrat hat nicht nur kein Pflichttertial in der Allgemeinmedizin beschlossen, sondern auch das als Kompromiss bezeichnete Pflichtquartal Allgemeinmedizin abgelehnt.

 

Das Praktische Jahr bleibt also bestehen wie es war: Innere Medizin / Chirurgie / Wahlfach. Zur Stärkung der Allgemeinmedizin ist jetzt eine Pflichtfamulatur im Gespräch, die das PJ aber nicht tangieren würde. So steht den Medizinstudenten weiterhin ein Wahlquartal zur Verfügung, in dem sie sich mit ihren Wahl-Fächern, wünschenswert auch mit der Pathologie, vertraut machen können.

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17.05.2012

Bei weißem Hautkrebs ist Diagnostik mit Tiefgang nötig

Bei Biopsien zur Diagnostik eines Basalzellkarzinoms sollte man auf ausreichenden "Tiefgang" achten. In einer Studie stellten sich zahlreiche Tumoren nach Entnahme der gesamten Geschwulst als invasiver heraus, als es zunächst den Anschein hatte.

 

Beim Basalzellkarzinom (BCC) ist eine möglichst genaue Risikostratifizierung für die Wahl der Therapie essenziell. Oberflächliche und noduläre Tumoren haben ein geringes Risiko in Bezug auf Wachstum, lokale Rezidivbildung und lokale Invasivität; dagegen gelten mikronoduläre und infiltrative Läsionen als Hochrisikotumoren. Oft ist jedoch die Bestimmung des histologischen Subtyps für den Pathologen schwierig.

 

 

Daher wollten Michael Jude Welsch und sein Team vom Penn State Milton S. Hershey Medical Center im US-Staat Georgia herausfinden, welche anderen Charakteristika mit der Invasionstiefe und damit der Aggressivität eines BCC korrelieren.

 

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16.05.2012

Deutsche S3-Leitlinie: Empfehlungen zum Magenkarzinom

Dtsch Arztebl 2012; 109(19): A-977 / B-841 / C-833

Die neue ausführliche deutsche S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Adenokarzinoms des Magen- und ösophagogastralen Übergangs“ entstand im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie, das die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und die Deutsche Krebshilfe e.V. gegründet haben. Koordiniert hat sie Priv.-Doz. Dr. med. Markus Möhler

 

In der neuen S3 Leitlinie werden Empfehlungen zu Risikofaktoren und Vorsorge sowie in klaren Schritten die Themen Diagnostik und Staging behandelt. Innerhalb der Therapiemöglichkeiten stehen neben rein endoskopischen oder chirurgischen Maßnahmen bei kleinen Tumoren viele interdisziplinäre Empfehlungen und Statements zur perioperativen Chemotherapie, neoadjuvanten Radiochemotherapie und adjuvanten Therapie im Vordergrund. Abgerundet wird die Leitlinie erstmals dadurch, dass bisher vernachlässigte Themen wie die Ernährungsmedizin, die Palliativmedizin und die Psychoonkologie aufgenommen wurden.

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15.05.2012

Brustkrebsstammzellen / Gefährlicher Einzelgänger

Deutsches Ärzteblatt Heft 19 / 11. Mai 2012

Heidelberger Wissenschaftlern ist es gelungen, das metastaseninduzierende Potenzial von Krebsstammzellen von Patientinnen mit Brustkrebs nachzuweisen.

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10.05.2012

Vierteiliges PJ gefährdet Qualität der ärztlichen Ausbildung

Pressemitteilung vom 10.05.2012

 

Berlin/Düsseldorf/Köln/München/Wiesbaden - Nach Abwendung des Pflichttertials Allgemeinmedizin droht den Medizinstudierenden ein vierteiliges Praktisches Jahr (PJ). Der Bundesrat soll am 11. Mai 2012 über ein vierteiliges PJ entscheiden. Das hätte zur Folge, dass die Qualität der medizinischen Ausbildung leidet, warnen die großen fachärztlichen Berufsverbände Deutschlands. Ziel des Praktischen Jahres ist es, dass Studierende ihre theoretischen Kenntnisse in der praktischen Arbeit vertiefen. Ein dreimonatiges „Hereinschnuppern“ nimmt angehenden Ärzten diese Möglichkeit.

 

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