28.03.2019

Mammakarzinom: Fulvestrant plus Anastrozol verlängern Leben bei hormonpositiven Tumoren

Quelle: aerzteblatt online, 28. März 2019

Die Kombination aus dem Rezeptorblocker Fulvestrant und dem Aromastasehemmer Anastrozol hat sich in einer reandomisierten klinischen Studie bei Patientinnen mit metastasiertem östrogenrezeptorpositivem Mammakarzinom langfristig als vorteilhaft erwiesen.

Dies geht aus den abschließenden Ergebnissen einer randomisierten kontrollierten Studie im New England Journal of Medicine hervor.

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27.03.2019

QuIP: Anmeldefrist für den Ringversuch IDH1/2-Mutationsstatus bei Gliomen endet

Quelle: QuIP online

Die Anmeldefrist für den Ringversuch IDH 1/2 - Mutationsstatus bei Gliomen endet am 31. März 2019. Testphase beginnt am 23. Mai 2019 und endet am 07. Juni 2019.

Die Bestell-Deadline für den Ringversuch HPV Kopf Hals endet am 15. April 2019.

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22.03.2019

Bildgebung und Molekularpathologie liefern neue Einblicke ins Krebsgeschehen

Quelle: medical tribune, 21. März 2019

An mehreren Zentren in Deutschland werden derzeit neue Strategien für die Tumordiagnostik entwickelt. Vor allem Patienten mit schwer behandelbaren und seltenen Krebserkrankungen profitieren schon jetzt von den Fortschritten.

Nach genetischen Markern einer Krebserkrankung suchen, das Ansprechen auf Wirkstoffe prognostizieren und gezielt therapieren indem komplette Tumorgenome durchgeforstet werden. Genau das passiert im Master-Programm des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung.

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20.03.2019

Forschung zur Rolle von Thrombozyten im Tumorwachstum wird mit rund 700.000€ gefördert

Quelle: hallelife online, 20. März 2019

Das Institut für Pathologie der Universitätsmedizin Halle (Saale) hat erfolgreich eine Max-Eder-Nachwuchsgruppenförderung der Deutschen Krebshilfe eingeworben.

Erforscht werden soll die Rolle von Thrombozyten im Tumorwachstum und der Metastasierung des Pankreaskarzinoms mit spezieller Berücksichtigung des Tumorimmunmikromillieus. Ziel ist die Charakterisierung von Thrombozyten als wichtige Regulatoren der Aktivität von tumormodulierenden Immunzellen.

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18.03.2019

Die zwei Gesichter der intelligenten Assistenten

Quelle: faz online, 18. März 2019

Der Boom der Algorithmen stellt die Medizin nun vor die Frage, wie Aufgaben und Verantwortung zwischen Mensch und Maschine verteilt werden. 

Der geschäftsführende Oberarzt am Institut für Pathologe an der Charité Berlin -Frederick Klauschen- ist der Überzeugung, dass dank der künstlichen Intelligenz (KI) sowohl in der Krebsdiagnostik als auch in der Therapie substantielle Fortschritte gemacht werden. Dies insbesondere, weil die KI einen wichtigen Beitrag bei der Analyse molekularer Daten leisten kann und dabei hilft, die Ursachen von Krebs besser zu ergründen.

Benedikt Brors vom DKFZ forscht daran, wie man dank angewandter Bioinformatik Krebs besser verstehen und behandeln kann. „Mit den modernen Verfahren kann man inzwischen ziemlich genau sagen, welche genetische Veränderung zu einer Bildung von Tumorzellen geführt hat und dementsprechend auch die passende Therapie erstellen. Allerdings sind die Datenmengen für die Auswertung so groß, dass man auf die Unterstützung von Computern angewiesen ist.”

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15.03.2019

Stipendien der Manfred Nolte-Stiftung

Quelle: DGP online

Die Manfred Nolte-Stiftung fördert insbesondere wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der gastroenterologischen Pathologie, darüber hinaus aber auch die Weiter- und Fortbildung. Anträge auf Förderung werden bis zum 31. Januar eines jeden Jahres gerne entgegen genommen. Die Dotation beträgt 40.000 Euro.

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11.03.2019

Zentrale Bedeutung der Pathologie in der individualisierten Präzisionsmedizin

Quelle: apa ots online, 6. März 2019

Pathologen-Mangel in Österreich gefährdet moderne Diagnosen und Therapien und bedroht die Versorgung

Auf einer Pressekonferenz präsentierte die ÖGPath jetzt einen Maßnahmen- und Forderungskatalog, um dem Problem des Pathologenmangels entgegenzusteuern.

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08.03.2019

Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms: Mehrere Faktoren entscheiden

Quelle: aerzteblatt online, 8. März 2019

Kommt es bei Patienten mit metastasiertem kolorektalen Karzinom (mCRC) mit mutiertem RAS nach Erstlinientherapie zum Progress, ist der Wechsel von Chemotherapie und Antikörper eine effektive Option. Das belegen die Ergebnisse einer Studie mit Ramucirumab. Nur dieser Antikörper ist gegen den VEGF-Rezeptor 2 gerichtet.

Die Therapiealgorithmen für Patienten mit mCRC sind komplex. Für die Wahl der optimalen Therapie sind Molekularpathologie und Lokalisation des Tumors sowie der Allgemeinzustand der Patienten entscheidend. Mögliche Folgetherapien richten sich außerdem nach Ansprechen beziehungsweise Toxizität der Vortherapie. Empfohlen wird die effektivste noch tolerable Therapie.

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