27.12.2019

EBM:Startschuss für biomarkerbasierten Test bei Brustkrebs

Quelle: aerzteblatt online, 20. Dezember 2019

Liposuktion, biomarkerbasierter Test bei Brustkrebs, Lynparza Krebstherapie, Onkologievereinbarung, Früherkennung Gebärmutterhalskrebs...

Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben sich zum Jahresende im Bewertungsausschuss auf eine ganze Reihe von Vergütungsziffern im EBM verständigt. Damit können die Leistungen innerhalb der GKV erbracht und abgerechnet werden.Ab Januar wird der Test "Oncotype DX Breast Recurrence Score" von den Krankenkassen extra­budgetär mit 3.296,50 Euro vergütet.

Die KBV weist darauf hin, dass es sich ex­plizit nur um diesen Test handelt, denn nur diesen habe der Gemeinsame Bundesaus­schuss (G-BA) in die vertragsärztliche Versorgung aufgenommen. "Andere biomarkerba­sierte Tests sind bislang keine vertragsärztliche Leistung, sondern können beispielsweise in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung angewendet werden", schreibt die KBV auf ihrer Internetseite.Der "Oncotype DX Breast Recurrence Score" kann laut KBV ausschließlich bei Patien­tin­nen mit einem primären Hormonre­zep­tor-posi­ti­ven, HER2/neu-negativen, nodalnegativen und nicht metastasierten Mam­ma­karzinom angewendet werden, sofern die Empfehlung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie beim primären Mammakarzi­nom aufgrund klinischer und pathologischer Kriterien allein nicht eindeutig getroffen werden kann. Mit dem Test soll die Entscheidung für oder gegen eine adjuvante syste­mische Chemotherapie unterstützt werden.

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19.12.2019

DGP: Das Onlineportal PD-L1 zum NSCLC ist seit kurzem online

Quelle: DGP online, Dezember 2019

Auf der Webseite finden Sie neben der Auswertung aller bisherigen Ringversuche hilfreiche Tipps zur Auswertung mit dem TPS, Beispielfärbungen sowie Aufzeichnungen von Webinaren zum Thema PD-L1 Testung beim NSCLC.

Hier leiten wir Sie direkt zum neuen Portal weiter

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18.12.2019

DGP: Der aktuelle DGP-Verhandlungsband 2019 ist als Download verfügbar

Quelle: DGP online, Dezember 2019

Hier leiten wir Sie direkt zur Downloadversion des Verhandlungsbandes der DGP

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17.12.2019

DGP: Neuigkeiten von der QuIP GmbH

Quelle: DGP online, Dezember 2019

Angesichts der Entwicklung des Tyrosinkinase-Inhibitors Erdafitinib (pan-FGFR Inhibitor) bei Patienten mit Genveränderungen im FGFR2/3 Gen führt die QuIP einen Ringversuch durch. Hierbei werden sowohl FGFR3-Mutationen als auch FGFR3-Translokationen abgefragt. Die Anmeldung ist noch bis zum 05.01.2020 möglich.Der Versuchszeitraum liegt zwischen dem 10. Februar 2020 und dem 21. Februar 2020.

Hier finden Sie die hinterlegte Ringversuchsanleitung zum FGFR3 Alterationen Urothel

Das neue Ringversuchsprogramm für das erste Halbjahr 2020 geht am 08.01.2020 online. Zu diesem Zeitpunkt, können Sie sich auch bereits für die meisten der Ringversuche in Q1 und Q2 registrieren.

Mehr Informationen gibt es hier

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16.12.2019

BDP: Ausschreibung des Gerhard-Domagk-Preises 2019

Quelle: BDP online, 10.Dezember 2019

Die Stiftung "Krebsforschung Prof. Dr. Gerhard Domagk" schreibt in Kooperation mit der Universitätsgesellschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität national den Gerhard-Domagk-Preis öffentlich aus.

Mit dem Preis zeichnet die Stiftung hervorragende Humanmedizinier für excellente medizinische Forschungsergebnisse und den erfolgreichen Transfer bzw. die Nutzung in der medizinischen Praxis aus.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier

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14.12.2019

Beschluss des Bewertungsausschusses zur Früherkennung des Zervixkarzinoms ist veröffentlicht

Quelle: institut-ba online, 11. Dezember 2019

Das Institut des Bewertungsausschusses hat die Beschlüsse für das neue Screening auf Gebärmutterhalskrebs veröffentlicht.

Die Änderung des EBM mit Wirkung zum 1. Januar 2020 finden Sie hier

Die Entscheidungserheblichen Gründe zum Beschluss haben wir hier für Sie hinterlegt

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09.12.2019

3D-Modell der Leber verbessert Diagnose

Quelle: mpg online, 2. Dezember 2019

Die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung ist in den Industrieländern eine der häufigsten chronischen Lebererkrankungen. Die histologische Analyse des Lebergewebes ist die einzige anerkannte Methode zur Diagnose und Abgrenzung verschiedener Stadien der Erkrankung. Die herkömmliche Histologie liefert jedoch nur zweidimensionale Bilder des Lebergewebes in niedriger Auflösung und vernachlässigt potenziell wichtige dreidimensionale strukturelle Veränderungen.

Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden haben nun zusammen mit Kollegen der Technischen Universität Dresden dreidimensionale geometrische und funktionelle Modelle des menschlichen Lebergewebes für verschiedene Stadien der Erkrankung erstellt, die neue krankheitsbedingte Gewebeveränderungen sichtbar machen.

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