30.01.2019

Bamberger Morphologietage

Bereits zum 22. Mal veranstaltete Prof. Dr. Gerhard Seitz die "Bamberger Morphologietage" - eine Veranstaltung für Pathologen/innen, MTAs und CTAs. Und das mit wachsendem Erfolg. Sehen Sie nachfolgend das Kongressvideo und in den nächsten Tagen noch einen Film mit Statements zum Thema "Digitale Pathologie".

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29.01.2019

Diagnostischer Marker für Neuroblastom beschrieben

Quelle: aerzteblatt online, 29. Januar 2019

Das Protein PCF11 spielt bei der Differenzierung von neuronalen Zellen eine bedeutsame Rolle und eigent sich auch als diagnostischer Marker für eine Neuroblastom-Erkrankung. 

Neuroblastome entstehen aus entarteten bzw. unreifen embryonalen Zellen des sympathischen Nervensystems. In einer Studie mit einem Zellkulturmodell eines Neuroblastoms konnte jetzt nachgewiesen werden, dass PCF11 während der Embryonalentwicklung herunter reguliert wird. Diese Tatsache ist essenziell für eine normale, neuronale Entwicklung. 

Lesen Sie hier mehr zum therapeutischen und diagnostischen Nutzen dieses Proteins

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24.01.2019

Zervixkarzinom-Screening: Absehbar längere Intervalle

Quelle: aerzteblatt online, 18. Januar 2019

Erstmals erfährt der Pap-Abstrich als Screeningmaßnahme für jüngere Frauen eine Ergänzung. Gemäß der neuen S3-Leitlinie zur Prävention des Zervixkarzinoms kann durch die zusätzliche HPV-Testung die Sensitivität verbessert und damit das Screeningintervall verlängert werden.

Die Testung auf HPV fügt der Früherkennung des Zervixkarzinoms die entscheidende molekularbiologische Variante hinzu: Karzinogene HPV-Typen bilden die notwendige Voraussetzung für die Entwicklung zervikaler intraepithelialer Neoplasien und - bei Progression - für ein Zervixkarzinom. Der Virusnachweis ist somit von entscheidendem prognostischen Wert.

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23.01.2019

Neue Fassung Qualitätssicherungsvereinbarung Zervix-Zytologie vom 1. Januar 2019

Quelle: kbv online

Diese Vereinbarung ist eine Maßnahme zur Qualitätssicherung, die die Qualität zytologischer Untersuchungen zur Früherkennung des Zervixkarzinoms sichern soll.

Sie regelt die fachlichen, räumlichen, apparativen und organisatorischen Voraussetzungen für die Ausführung und Abrechnung der präventiven zytologischen Untersuchungsleitung gemäß Abschnitt B.2. der Krebsfrüherkennungsrichtlinien, der kurativen zytologischen Untersuchungen von Abstrichen der Cervix uteri in der vertragsärztlichen Versorgung und der zytologischen Untersuchung im Rahmen der Empfängnisregelung sowie die Durchführung der Präparatebefundung und deren Überprüfung als auch die Verpflichtung zur Erstellung von Statistik-Berichten.

Hier geht es direkt zur neuen Quaitätssicherungsvereinbarung der KBV

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21.01.2019

QuIP: Webinarreihe PD-L1 - PD-L1 Testung beim Urothelkarzinom

Quelle: QuIP online, 15. Januar 2019

Auch in diesem Jahr bietet die QuIP wieder ein kostenloses Webinar zum Thema PD-L1 an. In diesem Seminar werden die unterschiedlichen Cutoffs die bei der PD-L1 Testung beim Urothelkarzinom zur Anwendung kommen behandelt. Nach einer Übersicht zum "How to" werden Fälle gemeinsam live mikroskopiert und analysiert.

Das Webinar wird am 4. Februar von 17:00 bis ca. 18:00 Uhr von der QuIP angeboten. Hier leiten wir Sie direkt zur QuIP mit weiteren Informationen zur Anmeldung.

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17.01.2019

Algorithmus identifiziert Gebärmutterhalskrebs besser als der Arzt

Quelle: aerzteblatt online, 16. Januar 2019

Ein Forscherteam hat einen Algorithmus entwickelt, der digitale Gebärmutterhalsbilder analysiert und Krebsvorstufen erkennt.Dabei zeigte die künstliche Intelligenz eine bessere Sensitivität als eine Analyse des Pap-Tests durch einen Pathologen unter dem Mikroskop.

Bei der automatisierten visuellen Bewertung digitaler Zervixbilder wurde eine Krebsvorstufe mit einer größeren Genauigkeit (AUC=0,91) als bei einem Expertengutachten der Bilder (AUC=0,69) oder einer konventionellen Zytologie, dem Pap-Test (AUC=0,71) identifiziert.

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16.01.2019

DGP: Pressekonferenz zum Positionspapier - Qualitätsgesicherte Molekulardiagnostik in der Onkologie -

Quelle: dgp online, 15. Januar 2019

Die Diagnostik und Therapie maligner Erkrankungen befinden sich in einem tiefgreifenden Wandel. Eine zunehmende Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Molekulardiagnostik.

Gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Pathologie hat die DGHO in Berlin ein Positionspapier vorgestellt. 

Hier finden Sie den Artikel zur Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Pathologie e.V.

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16.01.2019

Molekulardiagnostik: Sinnvoll nur für jeden zehnten Krebspatienten

Quelle: aerzteblatt online, 16. Januar 2019

Molekulargenetische Untersuchungstechniken kommen immer häufiger bei Krebspatienten zum Einsatz. Bei mehr als 40 Wirkstoffen sind diagnostische Vortests bereits verpflichtend. Viele weitere prädiktive molekulare Marker korrelieren mit klinischen Verläufen und zeigen eine prognostische Relevanz.

Angesichts der Vielfalt der Möglichkeiten hat die DGHO in Kooperation mit weiteren wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Berlin ein Positionspapier vorgestellt, das Indikationen und Qualitätssicherung der Molekulardiagnostik bei Krebs definiert.

Wir leiten Sie hier zum Artikel des Ärzteblattes weiter

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