09.12.2011

iLearn: Das Lernen von Morgen - Pathologie to go

Die Zeiten, in denen der Lernalltag eines Medizinstudenten vor allem aus dem Lesen von Büchern und Skripten bestand, sind mittlerweile vorbei.

 

Seit 2006 verfolgt Dr. med. Alberto Pérez-Bouza, Pathologe der RWTH Aachen, unterschiedliche preisgekrönte internetbasierte Lehrprojekte, die nicht nur Aachener Medizinstudenten zugänglich sind. Zum einen betreibt er eine Plattform für virtuelle Mikroskopie, auf der hochauflösende histologische Schnitte verschiedener Pathologien, nicht nur online abrufbar, sondern kommentiert vorliegen. Weiterhin produziert er eine Sammlung von Lehrvideos zu pathologischen Themen, den PathoCast.

 

Hier werden die wichtigsten Diagnosen anhand von makro- und mikroskopischen Bildern beschrieben und erklärt. Anfang 2012 wird eine iPad App bei DocCheck erscheinen, die das Konzept des Blendes Learning perfektioniert.

 

Wir haben diese Links in unserer Sammlung in der Kategorie "Best of Web" aufgenommen.

 

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07.12.2011

Karzinogenese: Sind Tumoren eine neue Spezies?

Peter Duesberg und sein Team untermauern die „Aneuploidie-Hypothese“ der Karzinogenese. Dabei vergleichen sie die Entwicklung maligner Tumoren mit der Entstehung neuer Arten während der Evolution – und belegen Gemeinsamkeiten.

 

Nach Ansicht von Duesberg könnte diese Sicht der Karzinogenese neue Erkenntnisse über das Wachstum und die Metastasierung von Krebszellen bringen. Außerdem könnte man bereits Vorstufen von Tumorerkrankungen erkennen, weil veränderte Chromosomen frühzeitig unter dem Mikroskop sichtbar sind.

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06.12.2011

Pathologisches Institut erhält Preis für Patientensicherheit

Das Pathologische Institut des Luzerner Kantonsspitals erhielt beim Internationalen Kongress für Patientensicherheit 2011 den ersten Preis. Die Stiftung für Patientensicherheit vergibt diesen Preis jährlich unter anderem im Rahmen der Kategorie "Strategie- und Umsetzungsprojekte".

 

Sicherheit durch modernste Informationstechnik

 

Ziel des Projekts war, das Risiko von Fehlern auf der technischen sowie menschlichen Seite im Fach Pathologie auf ein Minimum zu reduzieren. " Die Luzerner Pathologie ist dafür verantwortlich, dass Zell- und Gewebeproben von Zentralschweizer Patientonnen und Patienten korrekt beurteilt werden.

 

Die Massnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit basieren auf einer optimalen Nutzung der IT- Infrastruktur.

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05.12.2011

San Antonio: wichtige neue Daten zur HER2-positivem Brustkrebs

Basel, 30.November 2011

 

Roche stellt auf Brustkrebssymposium 2011 in San Antonio wichtige neue Daten zu HER2-positivem Brustkrebs vor

 

Wie Roche heute bekannt gab, wird das Unternehemn auf dem diesjährigen 24. CTRC-AACR San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) vom 6.-10 Dezember 2011 die Resultate von Studien mit seinem Prüfmedikament Pertuzumab bei HER2-positivem Brustkrebs vorstellen.

 

Darunter befinden sich auch Daten aus der ersten randomisierten Phase-III-Studie mit Pertuzumab in Kombination mit Herzeptin und Docetaxel- Chemotherapie (Cleopatra).

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02.12.2011

Treffen der bayrischen Pathologen

Am 19.11.2011 fand im Hörsaal der LMU München das diesjährige Treffen der bayrischen Pathologen statt. Sehen Sie einige Impressionen:

 

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01.12.2011

Der GIST-Preis 2011 geht an einen Schweizer Pathologen

Bern (ots) - Die GIST-Gruppe Schweiz hat zum zweiten Mal den Wissenschaftspreis verliehen. Sie hat damit Prof. Dr. Stephan Dirnhofer ausgezeichnet, der am Institut für Pathologie der Universität Basel wichtige Erkenntnisse zur Entstehung von Gastrointestinalen Strumatumoren (GIST) gewonnen hat...

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25.11.2011

Gewebeinfiltrationsautomat bringt mehr Sicherheit für Patienten

Der neue hochmoderne Gewebeinfiltrationsautomat Leica ASP6025 ist speziell dafür entwickelt worden, Qualität und Produktivität im Labor zu verbessern und insbesondere die Sicherheit für die Patienten zu erhöhen...

 

Der Leica ASP6025 liefert nicht nur die für eine korrekte Diagnose erforderliche Verarbeitungsqualität, sondern beinhaltet auch eine Reihe innovativer Funktionen in Bezug auf die Probensicherheit.

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24.11.2011

Prof. Mikuz erhielt Leopold-Koss-Medaille

Für seinen Beitrag zur Entwicklung der europäischen Uropathologie erhielt Univ.-Prof. Dr. Gregor Mikuz vor kurzem die "Leopold-Koss-Medaille" der "internationalen Gesellschaft für Uropathologie" (ISUP).

 

Nach dem schwedischen Pathologen Christer Bush ist Mikuz der zweite Europäer, der diese Auszeichnung erhält. Bisher wurden ansonsten nur amerikanische Pathologinnen geehrt.

 

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