15.04.2019

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz werden immer wichtiger

Quelle: nachrichten.at, 10. April 2019

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz werden in der Medizin, vor allem in der Diagnostik und Dokumentation immer mehr genutzt.Auf der Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinischen Onkologie wurde dieses zentrale Thema ausgiebig diskutiert.

Durch Big Data sei man in der Lage, neue Biomarker zu finden und Krankheiten früher vorherzusagen. In der Zukunft kann man vielleicht Krankheiten verhindern, anstatt sie zu diagnostizieren und zu behandeln. Heute erleichtert die Digitalisierung die interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Beispiel in den Tumorboards. Daten aus Pathologie, Radiologie und sonstige Befunde werden online ausgetauscht und es wird verhindert, dass Wege zweimal beschritten werden müssen.

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12.04.2019

BDP: Pathologie trifft Schule - Pathologie zum Mitmachen -

Quelle: BDP online, 10. April 2019

Zur Nachwuchsgewinnung hat die Arbeitsgemeinschaft Junge PathologInnen des Bundesverbandes im letzten Jahr das Format „ Pathologie zum Mitmachen " entwickelt und erstmalig durchgeführt. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, sehen Sie sich das folgende Video an:

Link

Auch in diesem Jahr möchte der BDP für dieses Format werben und Sie akquirieren, in Anlehnung an die National Pathology Week vom 4. - 10. November 2019 einen Tag „Pathologie zum Mitmachen" durchzuführen und aktiv die Schulen Ihrer Umgebung anzuschreiben. Unterstützung in Form von Musterschreiben und Ablaufplänen erhalten Sie vom Bundesverband und der Arbeitsgemeinschaft Junge PathologInnen unter pathologie.de

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09.04.2019

Regionale und überregionale Themen auf der Mitgliederversammlung des BDP in Baden-Württemberg

6. April 2019

Frau Dr. Deubler - Chefärztin am Institut für Pathologie am Klinikum Reutlingen und Landesvorsitzende des BDP - hatte zum jährlichen Treffen und Austausch die Pathologinnen und Pathologen aus Baden-Württemberg eingeladen. Die überwiegende Anzahl der Themen nahm Bezug auf die regionale Situation der Pathologen. So wurden Themen wie der aktuelle Stand der Auseinandersetzung mit der KVBW, die Entwicklung der Honorarsituation und die Einführung der Telematik-Infrastruktur besprochen und diskutiert.

Von überregionaler Bedeutung für die Pathologie war ein Beitrag von Gisela Kempny - Geschäftsführerin des Bundesverbandes - die eigens dafür aus Berlin angereist war...

Seit geraumer Zeit sind Laborkonzerne und Finanzinvestoren dabei, Pathologische Institute und Zytologielabore ihren Besitzern abzukaufen. Damit werden aus niedergelassenen, selbstständigen Ärzten und Entscheidern, Angestellte und Befehlsempfänger. Investoren sind bereit horrende Summen für eine gut geführte Pathologie zu zahlen um an einem begehrten Kassenarztsitz teilzuhaben.

Das wiederum hat zur Folge, dass in besonderer Weise auf den "Return of Investment" besonders geachtet wird. Daraus resultieren möglicherweise eine Reihe von Problemen sowohl für die Mitarbeiter der Pathologie als auch für die Zusender, die oft auf eine jahrelange zufriedenstellende Zusammenarbeit mit dem Pathologischen Institut zurückblicken

Aus Sicht des Bundesverbandes - der die Interessen der Pathologinnen und Pathologen vertritt, ist das eine unschöne Entwicklung - auch wenn die Zahl der bisher verkauften Pathologischen Institute noch überschaubar ist - . Frau Gisela Kempny betonte, dass der Bundesverband intensiv daran arbeite, Strategien zu entwickeln um Unterstützung für Pathologinnen und Pathologen anzubieten, ihre Selbstständigkeit zu erhalten.

Weitere Informationen erhalten Sie vom Bundesverband Deutscher Pathologen in Berlin unter www.pathologie.de

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08.04.2019

QuIP: Anmeldefrist für die Ringversuche HPV-Kopf-Hals / EGFR/T790M-Blut läuft bis zum 15. April 2019

Quelle: DGP online, April 2019

Die Qualitätssicherungs-Initiative Pathologie GmbH weist auf das Ende der Anmeldefristen am 15. April 2019 für die Ringversuche HPV-Kopf-Hals  / EGFR / T790M-Blut hin. 

Nähere Informationen zu den Ringversuchen erhalten Sie bei Kontaktaufnahme per Mail an office@quip.eu.

Hier gibt es weitere Informationen zum geplanten Ablauf der Ringversuche

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06.04.2019

DGP: Einladung zum National Academic Trainee Network Meeting 2019 in Harrogate Yorkshire (UK )

Quelle: DGP online, April 2019

Im Rahmen der Kooperation der DGP mit der Pathological Society of Great Britain & Ireland besteht die Möglichkeit, Assistenzärzte / innen und Nachwuchswissenschaftler / innen aus dem Fachbereich Pathologie zum National Academic Trainee Network Meeting 2019 vom 30. Juni bis zum 1. Juli 2019 nach Harrogate in Yorkshire zu entsenden.

Die Deadline zur Bewerbung um die Teilnahme wurde auf den 15. April 2019 festgelegt.

Mehr Informationen finden Sie bei der DGP online

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05.04.2019

DGP: EU-Parlament stimmt für die Weiterverwendung von Formalin im Gesundheitssektor

Quelle: DGP online, April 2019

Das Europäische Parlament hat am 27. März 2019 eine Resolution verabschiedet, in der sowohl dem weiteren Gebrauch von Formalin im Gesundheitssektor der EU zugestimmt wird, als auch neue Richtlinien und Richtwerte erlassen werden, um das Gefährdungspotential bei der arbeitstechnischen Verwendung der chemischen Lösung zu minimieren.

Die maximale Arbeitsplatz-Konzentration soll zukünftig 0,37 mg/m³ oder 0,3 ppm nicht überschreiten. Dieser Wert wird auch von der Deutschen Forschungsgemeinschaft seit einigen Jahren empfohlen. Es ist eine Übergangsfrist von fünf Jahren vorgesehen.

Hier geht es direkt zum Artikel der DGP online

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02.04.2019

DGP engagiert sich in der International Collaboration on Cancer Reporting ( ICCR )

Quelle: dgp online, April 2019

Die DGP ist seit Ende März Mitglied in der International Collaboration on Cancer Reporting. Die Organisation setzt sich für die Entwicklung und Implementierung allgemeiner Standards und Vorgaben in der medizinischen Berichterstattung bei Krebs in der Pathologie weltweit ein.

Ziel ist die Entwicklung einheitlicher evidenzbasierter Datensets und Statistiken über die Behandlung von Krebs, die Institutsübergreifend national und international zu Forschungszwecken verwendet werden können. An der Entwicklung der Datensätze beteiligen sich Universitätsinstitute, Fachgesellschaften für Pathologie und große Krebsgesellschaften weltweit.

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30.03.2019

Gläserne Information im Kampf gegen Krebs

Quelle: unsertirol online, 29. März 2019

Für die Fachleute aus aller Welt, die am Treffen - organisiert von der international Acadamy of Pathology - teilnahmen, war eines besonders wichtig: „ Die Zukunft gehört der Zytodiagnostik".

Bei einem internationalen Tutorial in Rom stellte kürzlich Giovanni Negri, Pathologe aus Bozen, neueste Erkenntnisse und diagnostische Methoden vor.

Die moderne Zytodiagnostik dient nicht nur der präzisen Diagnostik einer Krebserkrankung sondern vor allem auch zur Bestimmung der individuellen Therapie. So ist es möglich, bei Brustkrebs ganz gezielte Medikamente zu verabreichen, bei Schilddrüsenkrebs punktgenauer zu operieren oder bei Gebärmutterhalskrebs verdächtige Zellen bereits im Frühstadium zu erkennen. Weltweit gibt es große Erfolge in der Krebsdiagnostik und - bekämpfung durch die Zytopathologie.

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