25.04.2018

QuIP News: Programmergänzungen PD-L1, MMRD und T790M

Quelle: BDP online, 25. April 2018

Der Bundesverband Deutscher Pathologen informiert aktuell darüber, dass das Bestellportal für alle QuIP Ringversuche, die in der zweiten Jahreshälfte stattfinden zum 2. Mai aktiviert wird. Die Bestellungen für die Ringversuche des zweiten Halbjahres können zwischen dem 2. Mai und 16. Juni erfolgen.

Dem Ringversuchsprogramm der QuIP wurden die Ringversuche MMRD (IHC), T790M (Molpath) und PD-L1 NSCLC (IHC) hinzugefügt.

Hier erhalten Sie die aktualisierte Version der QuIP-Ringversuche zum Dowmload

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24.04.2018

Tödlicher Prostatakrebs: Forscher entschlüsseln mögliche Ursachen und neue Therapieansätze

Quelle: IDW online, 24. April 2018

Während das lokal begrenzte Prostatakarzinom inzwischen gut behandelbar ist, steht für das metastasierende Prostatakarzinom bisher keine ausreichende Therapie zur Verfügung.

Einem Forscherteam um Prof. Dr. Sven Perner, Direktor der Pathologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und des Forschungszentrums Borstel, sind nun im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojektes maßgebliche Fortschritte bei der Entschlüsselung der Entstehungsmechanismen von Prostatakrebs sowie damit verbundener neuer Therapieansätze gelungen.

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19.04.2018

Pressemitteilung der DGP: Virtuelle Mikroskopie auf dem Vormarsch

Quelle: OpenPR, 17. April 2018

Immer mehr Institute für Pathologie führen derzeit Systeme der digitalen Pathologie ein. Die Analyse des individuellen Workflows ist dabei von entscheidender Bedeutung. Die digitale Pathologie ist nicht nur ein Ersatz der konventionellen Mikroskopie, sondern vor allem eine Erweiterung der analytisch-mikroskopischen Diagnostik, welche von der modernen Bildverarbeitung profitieren kann.

Der Fragenkatalog zur Klärung des eigenen Bedarfs ist sehr umfangreich. Wofür soll die Digitale Pathologie eingesetzt werden? Wie sollen die aufkommenden Datenmengen organisiert und gesichert werden?

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie

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18.04.2018

Stellungnahmeverfahren zum Screening auf Gebärmutterhalskrebs startet

Quelle: aerzteblatt online, 18.April 2018

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das gesetzliche Stellungnahmeverfahren des Screeningprogramms Gebärmutterhalskrebs eingeleitet. Eine definierte Gruppe von stellungnahmeberechtigten Organisationen kann dem G-BA jetzt ihre Rückmeldung zu dem geplanten Verfahren zuleiten.

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14.04.2018

Pathologen fordern mehr Obduktionen

Quelle: welt online, 13. April 2018

Bei der Aufklärung von Todesursachen könnten Stichproben durch eine unabhängige Instanz nach Ansicht von Experten Krankenhausmorde wie die des Ex-Pflegers Niels Högel verhindern helfen.

Laut Prof. Michael Klintschar vom Institut der Rechtsmedizin der MHH werden geschätzt nur die Hälfte solcher Tötungsdelikte entdeckt. 2015 gab es nach Angaben von Prof. Karl-Friedrich Bürrig (BDP) bei 92.000 Todesfällen im Land nur 0,8 Prozent klinische Obduktionen.

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13.04.2018

Personalisierter Impfstoff gegen Ovarialkarzinom zeigt erste Wirkung

Quelle: aerzteblatt online, 13.April 2018

Eine neuartige Vakzine aus Immunzellen des Patienten, die im Labor durch den Kontakt mit Tumorzellen auf die Abwehr von Krebszellen getrimmt werden, hat in einer ersten klinischen Studie die Überlebenszeit der Patientinnen verlängert.Die Immuntherapie war beim Ovarialkarzinom bisher erfolglos.

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11.04.2018

Männer und Frauen haben bei einer Depression gegensätzliche genetische Veränderungen

Quelle: epoch times online, 9.April 2018

Eine Studie untersuchte die geschlechtsspezifischen molekularen Veränderungen bei schweren depressiven Störungen (MDD). Dabei zeigten Männer und Frauen mit MDD entgegengesetzte Expressionen der gleichen Gene. Das ergab eine neu postmortale Hirnstudie.

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10.04.2018

Netzwerk soll Versorgung von Lungenkrebspatienten verbessern

Quelle: aerzteblatt online, 5.April 2018

Ein neues bundesweites Netzwerk soll Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs den Zugang zu molekularer Diagnostik und innovativen Therapien ermöglichen. Zu dem "nationalen Netzwerk Genomische Medizin (nNGM) Lungenkrebs" schließen sich 15 universitäre Krebszentren in ganz Deutschland zusammen.

Patienten mit Bronchial-CA profitieren dank der Fortschritte in der Genomforschung mehr und mehr von personalisierten Therapien. Diese setzen aber eine umfassende molekulare Untersuchung voraus. Die neuen personalisierten Therapien sind laut dem Netzwerk der herkömmlichen Chemotherapie hinsichtlich der Tumorkontrolle, Verträglichkeit, progressionsfreiem Überleben und Gesamtüberleben deutlich überlegen.

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