09.03.2018

Liquid Biopsy in der tumorgenetischen Diagnostik

Quelle: aerzteblatt online, 9.März 2018

Die Liquid Biopsy erlaubt gegenüber der Gewebebiopsie eine patientenschonende Materialgewinnung, hat aber Limitationen...

Liquid Biopsies lassen sich für eine Reihe diagnostischer Fragestellungen einsetzen. So kann z.B. der Mutationszustand eines Biomarkers bestimmt werden (companion diagnostics). Eine interessante Indikation für die Liquid Biopsy liegt in der Detektion neuer oder resitenzvermittelnder Mutationen bei der Tumorprogression nach einer Therapie, um die weitere Behandlung planen und zusätzliche zielgerichtete Therapieoptionen identifizieren zu können.

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05.03.2018

Im Auftrag des Lebens: 5. Dessauer Molekularpathologie-Symposium

Quelle: openpr online, 2.März 2018

Pathologen gelten mit ihrem spezifischen Wissen in einem komplexen Fachgebiet als Allrounder in der Medizin und leisten für die moderne Tumordiagnostik und -therapie einen wertvollen Dienst.

Insbesondere in der Molekularpathologie wird eine rasante Entwicklung verzeichnet. Am 10. März findet am Städtischen Klinikum in Dessau das 5. Molekularpathologie-Symposium statt.

Aktuelle Themen - wie prädiktive Biomarker bei Lungenkarzinomen, neue therapeutische Ansätze bei bösartigen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Bedeutung der molekularen Diagnostik bei Darmkrebs, sowie aktuelle Aspekte der molekularpathologischen und klinischen Entwicklungen in der Urologie - werden auf diesem Symposium diskutiert und vorgetragen. 

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02.03.2018

Zervixkarzinom: CIN-2-Läsionen müssen nicht gleich behandelt werden

Quelle: aerzteblatt online, 01.März 2018

Der Nachweis einer mittelgradigen zervikalen intraepithelialen Neoplasie (CIN 2) bei der Früherkennung des Zervixkarzinoms macht nicht unbedingt eine chirurgische Behandlung erforderlich. 

Laut einer Metaanalyse im Britischen Ärzteblatt kommt es häufig zu einer spontanen Remission der Läsionen, so dass eine "aktive Surveillance" vielen Frauen die Nachteile einer übereilten Therapie ersparen könnte.

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28.02.2018

Gentest und Familienanamnese ergänzen sich bei Darmkrebseinschätzung

Quelle: aerzteblatt online, 28. Februar 2018

Eine familiäre Häufung ist nicht immer mit einem genetischen Risiko gleichzusetzen

In einer Fall-Kontroll-Studie zum Darmkrebsrisiko, die jetzt im Clinical Epidemiology veröffentlicht wurde, ergänzen sich Familienanamnese und ein genetischer Risikotest in der Vorhersage.

Eine familiäre Häufung zeigt nicht unbedingt ein erhöhtes genetisches Risiko an, ebenso sind beide Risikogruppen nicht identisch. Im Gegenteil: Zwischen den Patienten mit einer positiven Familienanamnese und denen mit einem hohen genetischen Risikoscore gab es kaum Überschneidungen. Dies hatte zur Folge, dass Personen, die beiden Risikogruppen angehören, ein 6-fach erhöhtes Darmkrebsrisiko hatten...

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26.02.2018

Der klinische Schnappschuss: Ein exotischer Gast

Quelle: aerzteblatt online, 23.Februar 2018

Ein 44-jähriger Deutscher Patient wurde mit seit mehreren Wochen rezidivierenden Bauchschmerzen, einem leichten Sklerenikterus und unklarer Eosinophilie vom Hausarzt zur ambulanten Koloskopie überwiesen.

Die Biopsie der Schleimhaut ergab histologisch eine floride Entzündung mit einem Makrogranulom und einer eingelagerten parasitären Struktur unter dem Bilde einer Schistosomiasis. In Deutschland sind derartige Fälle extrem selten.

Hier leiten wir Sie zum Artikel des Ärzteblattes

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23.02.2018

BDP: wichtige Hinweise zum QuIP Ringversuchsprogramm 2018

Quelle: BDP online, 23. Februar 2018

Seit dem 19. Februar 2018 kann man sich für die Ringversuche des ersten Halbjahres 2018 anmelden. Der Anmeldezeitraum endet am 19. März. Vor einer Anmeldung für einen Ringversuch ist es erforderlich, sich mit seinen Daten einmalig neu als Teilnehmer registrieren zu lassen und einen neuen Benutzeraccount anzulegen. 

Ein Online-Tutorial steht als Hilfestellung zur Verfügung.

Wir leiten Sie hier zur Homepage des BDP mit weiteren Informationen weiter

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22.02.2018

Histologie in 3D: Neue Färbemethode ermöglicht Nano-CT-Aufnahmen von Gewebeproben

Quelle: innovations report online, 22.Februar 2018

Ein interdisziplinäres Team der TUM hat eine Färbemethode entwickelt, die es erlaubt, dreidimensionale Gewebeproben mit dem ebenfalls kürzlich an der TUM entwickelten Nano-CT- Gerät zu untersuchen.

Das bereits im November 2017 vorgestellte Nano-CT-Gerät liefert eine Auflösung von bis zu 100 nm und ist für den Routinebetrieb im Labor geeignet. Es werden dreidimensionale Bilder erzeugt, die dem Informationsgehalt von Gewebeschnitten entsprechen. Neben dem Einsatz als Ergänzungsverfahren in der Diagnostik könnte die zerstörungsfreie dreidimensionale Untersuchung mit dem Nano-CT neue Einsichten in die mikroskopische Entstehung von Krebskrankheiten liefern.

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21.02.2018

Krebs: Neue Perspektiven durch Innovationen in der Diagnostik und Stärkung der Patientenorientierung

Quelle: presseportal online, 21.Februar 2018

Fortschritte in der radiologischen Bildgebung, der PET- Hybridbildgebung und in der molekularen Pathologie bilden die Grundlage für eine präzise Krebstherapie, sie haben die Therapieplanung und Stratifizierung von Krebspatienten in den letzten Jahren erheblich verbessert.

Die molekulare Pathologie liefert wertvolle Ergänzungen im Hinblick auf die Therapieentscheidung. Sie erfasst Veränderungen im Tumor, die sich auf einzelne Mutationen in seiner Erbsubstanz zurückführen lassen. Studien weisen darauf hin, dass die Mutationslast im Tumor ein prädiktiver Marker für das Ansprechen auf neue Immuntherapien sein könnte...

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