01.10.2019

Molekulare Testung: Mit großen Schritten voran

Quelle: healthcare-in-europe online, September 2019

Molekulargenetische Untersuchungstechniken haben sich in den letzten Jahren im Zuge der revolutionären Behandlungserfolge in der Onkologie enorm entwickelt.

Sie reichen heute von konventionellen PCR oder FISH bis hin zum Next Generation Sequencing mit Analyse des gesamten Exoms und des Transkriptoms innerhalb einer genetischen Diagnostik.

In einem Interview mit Prof. Dr. Wilko Weichert, Direktor des Instituts für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie der Technischen Universität München, werden Methoden, Qualitätssicherung und die Rolle kommerzieller Anbieter in der molekularen Testung thematisiert.

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30.09.2019

QuIP: Anmeldestart TNBC/Vorabfrage FGFR3/Feedback Webinar RV PD-L1 Urothel/Go Live NSCLC im PD-L1 Portal

Quelle: DGP online, September 2019

Die QuIP plant 2020 die Durchführung eines Ringversuches "FGFR3 Genveränderungen beim Urothelkarzinom", welcher den Nachweis Therapie-relevanter Mutationen und Translokationen umfasst. Vorab wird bei potentiellen Teilnehmern die geplante Beteiligung abgefragt. Die QuIP bittet bis zum 4. Oktober 2019 um eine Antwort an ringversuch@quip.eu.

Der Anmeldung für den PD-L1 Mammakarzinom Ringversuch ist ab sofort bis zum 18. Oktober 2019 möglich.

Weitere Neuigkeiten von der QuIP GmbH lesen Sie hier

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28.09.2019

Fall des St. Ingberter Pathologen vor dem Justizausschuss

Quelle: SR online, 26. September 2019

Ein aktueller Beitrag zum Stand der Ermittlungen und den möglichen Konsequenzen...

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26.09.2019

BDP: Merkblatt Genexpressionsdiagnostik für Tumorboard

Quelle: BDP online, 12. September 2019

Der Bundesverband Deutscher Pathologen e.V. veröffentlicht auf seiner Homepage ein Merkblatt anlässlich des G-BA-Beschlusses vom 20.Juni 2019 zum Thema Expressionsdiagnostik.

Das Merkblatt ist zur Weitergabe und Mitnahme im Tumorboard geeignet. Hier geht es direkt zum Download

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25.09.2019

Schon früher Hinweise auf Fehldiagnosen

Quelle: Südwestdeutsche Zeitung, 25.September 2019

In dem Skandal um mögliche Fehldiagnosen eines mutmaßlich suchtkranken Pathologen sind neue schwere Vorwürfe bekannt geworden. Eine Oberärztin an der Homburger Uniklinik soll demnach schon vor Jahren auf Fehler des Kollegen hingewiesen haben.

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19.09.2019

Mehr Sichbarkeit, Selbstbestimmung und Einfluss für unser Fach

Quelle: dgp online, September 2019

Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. veröffentlicht ein Interview mit Prof. Dr. med. Gustavo Baretton aus Dresden zum Beginn seiner Amtszeit als DGP-Vorsitzender.

Themen sind u.a. die Herausforderungen in der Pathologie, Stellenwert der Künstlichen Intelligenz in der diagnostischen Praxis und die zukünftige Entwicklung der DGP.

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17.09.2019

Medica 2019: Spannende Digitalisierungsprojekte der Entscheiderfabrik

Quelle: medizin-edv online, 16. September 2019

Von der Laborbank an den Heimarbeitsplatz - die Digitalisierung eröffnet ganz neue Möglichkeiten

Wie können Präparate digitalisiert und damit zugänglich gemacht werden für den Einsatz Künstlicher Intelligenz? Und lassen sich Arbeitsprozesse der Pathologie künftig sogar von Heimarbeitsplätzen aus realisieren?

Zumindest die erste Frage findet zwar noch nicht durch gelebte Realität Beantwortung, rein technisch betrachtet scheint sie aber gelöst: "Digitalisierung der Pathologie - vollumfänglicher, elektronischer Workflow mit allen fallrelevanten histologischen Objektträgern zur digitalen und damit ortsunabhängigen Befundung" lautet jedenfalls der Name eines der fünf "Schlüsselprojekte", die beim diesjährigen Projektzyklus der Digitalisierungsinitiative ENTSCHEIDERFABRIK behandelt und im Rahmen der weltführenden Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf im November vorgestellt werden.

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14.09.2019

Maschinelles Lernen verbessert die Diagnostik bei Patienten mit Kopf-hals-Tumoren

Quelle: innovations-report online, 12. September 2019

Mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz ist es Forschern jetzt gelungen ein neues Verfahren zu entwickeln, das anhand chemischer Veränderungen der DNA die Herkunft von entartetem Gewebe ermittelt.

Mehr als 17.000 Menschen in Deutschland erkranken pro Jahr an Kopf-Hals-Tumoren. Bei einem Teil der Patienten entwickelt sich zusätzlich ein Lungentumor. Die Unterscheidung, ob es sich um eine Metastase des Kopf-Hals-Tumors handelt oder um einen Zweittumor erfolgt mit etablierten Methoden der pathologischen Diagnostik. Aufgrund der großen Ähnlichkeit der Gewebe liefern diese Untersuchungen in einem großen Teil der Fälle kein eindeutiges Ergebnis.

Mit den Methoden der künstlichen Intelligenz und den Methylierungsdaten mehrerer hundert Kopf-Hals-Tumoren und Lungentumoren wurde ein neuronales Netzwerk so trainiert, dass es lernte diese Tumorarten zu unterscheiden.

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