08.01.2019

DGP: Verhandlungsband 2018 als Download

Quelle: dgp online, Dezember 2018

Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. stellt die aktuellen Verhandlungen, die einmal im Jahr anlässlich der Jahrestagung der DGP erscheinen zum Download bereit.

Hier gelangen Sie direkt zum DGP- Verhandlungsband 2018

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01.01.2019

QuIP: Ringversuche 2019

Quelle: quip online, 21. Dezember 2018

Die Qualitätssicherungs-Intitiative Pathologie GmbH veröffentlicht das aktuelle Ringversuch-Programm für das Jahr 2019 mit wichtigen Informationen zu den einzelnen Ringversuchen und den jeweiligen Anmeldefristen.

Hier leiten wir Sie direkt zum RV-Programm 2019

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31.12.2018

Kernspezifische Röntgenfärbung für die virtuelle 3D-Histologie

Quelle: tekk.tv, 28. Dezemeber 2018

Die Histologie ist der bestehende Goldstandard für eine genaue mikroanatomische Diagnose im Pathologielabor, jedoch sind Techniken und Ergebnisse auf zwei Dimensionen beschränkt.

In einer kürzlich in Scientific Reports veröffentlichten Studie wurde über ein auf Hämatein basierendes Röntgenfärbeverfahren berichtet, dass in Kombination mit einem hochauflösenden NanoCT-System die 3D-Visualisierung der Gewebearchitektur im Nanometerbereich ermöglicht. Diese neue Technik ist auch mit der konventionellen Histologie kompatibel, da mikroskopische Objektträger mit einer Gewebeprobe mit dem gleichen Färbeprotokoll angefärbt werden konnten. Diese Methode zeigt zukünftige Möglichkeiten für Anwendungen in der Histopathologie in Verbindung mit Röntgen-CT-Geräten im Labor.

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21.12.2018

Wie die künstliche Intelligenz die Onkologie revolutioniert

Quelle: aerztezeitung online, 21. Dezember 2018

Die Verknüpfung von Informationstechnologie und Biowissenschaften könnte das Wissensmanagement in der Medizin revolutionieren - und beispielsweise den Krebs besiegbar machen.

So kann durch Verknüpfung von IT und Gendiagnostik aus Gewebeproben und Blut DNA isoliert werden, mehrere hundert Gene sequenziert und mit Tumorprofilen von mehr als 180.00 Krebspatienten abgeglichen werden. Die daraus entstehenden molekularen Informationen, finden ihren Einsatz in der hochspezifischen Diagnostik und ermöglichen so eine personalisierte Krebstherapie.

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20.12.2018

Feilen an der digitalen Krebsmedizin

Quelle: aerztezeitung online, 20. Dezember 2018

Fallkonferenzen strukturieren, die Diagnose- und Therapiesicherheit erhöhen... Das soll die erste KI- Anwendung "Navify" leisten. Diese cloudbasierte Software hilft Tumorkonferenzen schneller vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren.

Alle relevante Fallinformationen (z.B. Labor, Bildgebung, Pathologie etc.) können sowohl manuell als auch automatisch zu einer Akte zusammengeführt werden. So kann der Pathologe bei der Präsentation in der Tumorkonferenz die wichtigsten Gewebeschnitte zusammenfassen.

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15.12.2018

Neue Forschungseinheit für Immunpathologie in Mainz

Quelle: aerzteblatt online, 14. Dezember 2018

Eine neue kooperative Forschungseinheit (Joint Unit) für Immunpathologie haben die Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und die TRON gGmbH gegründet. "TRON" steht für translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Universität Mainz und ist ein Forschungsinstitut auf dem Gebiet der personalisierten Immuntherapie.

Die gemeinsam finanzierte Abteilung soll die gewebebasierte immunonkologische Forschung in Mainz stärken und wird am Institut für Pathologie angesiedelt sein.

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13.12.2018

Prostata-CA: Möglicher Prognosemarker entdeckt

Quelle: aerztezeitung online, 12. Dezember 2018

Gemeinsam haben Wissenschaftler aus Deutschland, Norwegen, Kanada und Dänemark in einer transnationalen Zusammenarbeit das Erbgut von Prostatatumoren einer umfassenden molekularen Analyse unterzogen:

Die Untersuchung schloss fast 300 Patienten ein, von denen ein Großteil bereits vor dem 55. Lebensjahr an Prostatakrebs erkrankt war. Im Vergleich mit bereits weiter fortgeschrittenen Tumoren konnte dabei beobachtet werden, wie im Verlauf der Tumorevolution - quasi im Uhrzeigertakt - neue Mutationen hinzukommen.

Ein Onkogen bei Prostatakrebs -das ESRP1- konnte in einer Sammlung von fast 12.000 Gewebeproben als möglicher Prognosemarker bestätigt werden, da er bereits in sehr frühen Stadien der Erkrankung nachweisbar ist.

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08.12.2018

Mammakarzinom: Trastuzumab-Konjugat verhindert Rezidive

Quelle: aerzteblatt online, 6. Dezember 2018

Das Antikörper-Wirkstoffkonjugat Trastuzumab-Emtansin kann Patientinnen mit HER2- positivem Mammakarzinom, bei denen nach einer neoadjuvanten Chemotherapie noch Tumorzellen nachweisbar sind, länger vor Rezidiven schützen als der alleinige Antikörper Trastuzumab. Dies zeigen die Ergebnisse einer Phase-3-Studie, die auf einer Tagung der American Association für Cancer Research in San Antonio vorgestellt und im New England Journal of Medicine publiziert wurden.

Die chemische Verbindung des HER2-Antikörpers Trastuzumab mit dem Zytostatikum Mertansin (DM2), einem Mikrotubuli-Inhibitor, ist seit 2014 zur Zweitlinientherapie des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten HER2- positiven Mammakarzinoms bei Patientinnen zugelassen, wenn zuvor erfolglos mit Trastuzumab und/oder Taxan behandelt wurde.

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