13.01.2020

Langzeitfolgen der Krebstherapie: ein wichtiges Thema auf dem DKK

Quelle: springer medizin online, 10. Januar 2020

Ein Interview mit Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Präsident des Deutschen Krebskongresses 2020, im Gespräch mit Prof. Dr. Petra Feyer, Sprecherin der AG Supportive Maßnahmen in der Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft.

Für die optimale Versorgung von TumorpatientInnen ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit von den entsprechenden Fachdisziplinen wie etwa der Chirurgie, Pathologie, Strahlentherapie, Radiologie u.ä. unverzichtbar.

Das medizinische Wissen über die Tumorbiologie wächst rasant und damit das Potenzial für die Entwicklung neuer Therapieansätze. Im Zuge des Einsatzes der personalisierten Medizin werden die Patientengruppen, die von einer bestimmten Behandlung profitieren jedoch immer kleiner...

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10.01.2020

DGP: Neuigkeiten von der QuIP GmbH

Quelle: dgp online, Januar 2020

Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie wiest darauf hin, dass die QuIP das neue Ringversuchsprogramm für das Jahr 2020 veröffentlicht hat. Das Programm wird im Laufe des Jahres um weitere Ringversuche bzw. Informationen ergänzt.

Ab sofort können Sie sich für folgende Ringversuche anmelden:

- CD117 (08.01.-27.01.2020)

- MLH1 (08.01.-27.01.2020)

- HPV-Zervix (08.01.-03.02.2020)

- RAS (08.01.-10.02.2020)

- MMRD1 (08.01.-10.02.2020)

- MSI (08.01.-10.02.2020)

- EGFR Liquid Biopsy (08.01.-09.04.202)

- TERT Neuropath (08.01.-23.03.2020)

Weitere Informationen hält die DGP für Sie hier bereit

Das aktuelle Ringversuchsprogramm finden Sie hier zum Dowload

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09.01.2020

Prostatakrebs-Screening: Prüffall PSA-Test

Quelle: aerzteblatt online, 6. Januar 2020

Für eine neue Nutzenbewertung des Prostatakrebs-Screenings mittels PSA-Test hat das IQWiG elf randomisiert-kontrollierte Studien mit mehr als 400 000 Teilnehmern ausgewertet.

Das Fazit: Die gesetzliche Krankenversicherung soll die Kosten für den test nicht übernehmen.

Urologen warnten unlängst davor, bei der Entscheidung für oder gegen das PSA-Screening nur die negativen Aspekte von Überdiagnostik und Übertherapie in ihr Kalkül zu ziehen. Sie beobachteten in einem Vergleich von Patienten aus den Jahren 2008 bis 2010 mit jenen aus 2017 einen Shift hin zu weiter fortgeschrittenen Tumorstadien. T3-Tumore hatten zum Beispiel signifikant von 29 auf 49,4 % zugenommen.

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08.01.2020

DGP: Verlängerung der Abstractdeadline bis zum 13. Januar 2020

Quelle: DGP online, Januar 2020

Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie hat die Deadline für die Abstracteinreichung für die kommende DGP-Jahrestagung vom 4. bis zum 6. Juni 2020 in Berlin bis zum 13. Januar 2020 verlängert.

Mehr Informationen erhalten Sie hier

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05.01.2020

Techniker Krankenkasse übernimmt ab sofort MammaPrint®-Test für Brustkrebspatienten in Deutschland

Quelle: presseportal online, 3. Januar 2020

Agendia Inc., weltweit führend in Präzisionsonkologie für Brustkrebs, gibt den Abschluss eines Selektivvertrags zwischen der Techniker Krankenkasse und dem Bundesverband Deutscher Pathologen e.V. bekannt.

Die Techniker Krankenkasse übernimmt ab sofort Genexpressionstests für ihre Brustkrebspatientinnen. Wichtig ist dabei, dass unter dem Vertrag nur Diagnostiktests mit CE-Zeichen zulässig sind, und MammaPrint® erfüllt dieses Kriterium.

Der MammaPrint®-Test wird noch nicht für alle Brustkrebspatientinnen in Deutschland von der Versicherung getragen. Das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) unterzieht derzeit alle Genexpressionstests (darunter auch MammaPrint) einer Neubewertung. Die Ergebnisse werden Anfang 2020 erwartet. Krankenversicherungen haben jedoch bereits begonnen, die Kosten für den Test für ihre Patientinnen zu übernehmen, da sie sich davon eine erhebliche Verbesserung der Patientenversorgung versprechen.

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27.12.2019

EBM:Startschuss für biomarkerbasierten Test bei Brustkrebs

Quelle: aerzteblatt online, 20. Dezember 2019

Liposuktion, biomarkerbasierter Test bei Brustkrebs, Lynparza Krebstherapie, Onkologievereinbarung, Früherkennung Gebärmutterhalskrebs...

Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben sich zum Jahresende im Bewertungsausschuss auf eine ganze Reihe von Vergütungsziffern im EBM verständigt. Damit können die Leistungen innerhalb der GKV erbracht und abgerechnet werden.Ab Januar wird der Test "Oncotype DX Breast Recurrence Score" von den Krankenkassen extra­budgetär mit 3.296,50 Euro vergütet.

Die KBV weist darauf hin, dass es sich ex­plizit nur um diesen Test handelt, denn nur diesen habe der Gemeinsame Bundesaus­schuss (G-BA) in die vertragsärztliche Versorgung aufgenommen. "Andere biomarkerba­sierte Tests sind bislang keine vertragsärztliche Leistung, sondern können beispielsweise in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung angewendet werden", schreibt die KBV auf ihrer Internetseite.Der "Oncotype DX Breast Recurrence Score" kann laut KBV ausschließlich bei Patien­tin­nen mit einem primären Hormonre­zep­tor-posi­ti­ven, HER2/neu-negativen, nodalnegativen und nicht metastasierten Mam­ma­karzinom angewendet werden, sofern die Empfehlung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie beim primären Mammakarzi­nom aufgrund klinischer und pathologischer Kriterien allein nicht eindeutig getroffen werden kann. Mit dem Test soll die Entscheidung für oder gegen eine adjuvante syste­mische Chemotherapie unterstützt werden.

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19.12.2019

DGP: Das Onlineportal PD-L1 zum NSCLC ist seit kurzem online

Quelle: DGP online, Dezember 2019

Auf der Webseite finden Sie neben der Auswertung aller bisherigen Ringversuche hilfreiche Tipps zur Auswertung mit dem TPS, Beispielfärbungen sowie Aufzeichnungen von Webinaren zum Thema PD-L1 Testung beim NSCLC.

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