18.12.2019

DGP: Der aktuelle DGP-Verhandlungsband 2019 ist als Download verfügbar

Quelle: DGP online, Dezember 2019

Hier leiten wir Sie direkt zur Downloadversion des Verhandlungsbandes der DGP

Zum ganzen Artikel
17.12.2019

DGP: Neuigkeiten von der QuIP GmbH

Quelle: DGP online, Dezember 2019

Angesichts der Entwicklung des Tyrosinkinase-Inhibitors Erdafitinib (pan-FGFR Inhibitor) bei Patienten mit Genveränderungen im FGFR2/3 Gen führt die QuIP einen Ringversuch durch. Hierbei werden sowohl FGFR3-Mutationen als auch FGFR3-Translokationen abgefragt. Die Anmeldung ist noch bis zum 05.01.2020 möglich.Der Versuchszeitraum liegt zwischen dem 10. Februar 2020 und dem 21. Februar 2020.

Hier finden Sie die hinterlegte Ringversuchsanleitung zum FGFR3 Alterationen Urothel

Das neue Ringversuchsprogramm für das erste Halbjahr 2020 geht am 08.01.2020 online. Zu diesem Zeitpunkt, können Sie sich auch bereits für die meisten der Ringversuche in Q1 und Q2 registrieren.

Mehr Informationen gibt es hier

Zum ganzen Artikel
16.12.2019

BDP: Ausschreibung des Gerhard-Domagk-Preises 2019

Quelle: BDP online, 10.Dezember 2019

Die Stiftung "Krebsforschung Prof. Dr. Gerhard Domagk" schreibt in Kooperation mit der Universitätsgesellschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität national den Gerhard-Domagk-Preis öffentlich aus.

Mit dem Preis zeichnet die Stiftung hervorragende Humanmedizinier für excellente medizinische Forschungsergebnisse und den erfolgreichen Transfer bzw. die Nutzung in der medizinischen Praxis aus.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier

Zum ganzen Artikel
14.12.2019

Beschluss des Bewertungsausschusses zur Früherkennung des Zervixkarzinoms ist veröffentlicht

Quelle: institut-ba online, 11. Dezember 2019

Das Institut des Bewertungsausschusses hat die Beschlüsse für das neue Screening auf Gebärmutterhalskrebs veröffentlicht.

Die Änderung des EBM mit Wirkung zum 1. Januar 2020 finden Sie hier

Die Entscheidungserheblichen Gründe zum Beschluss haben wir hier für Sie hinterlegt

Zum ganzen Artikel
09.12.2019

3D-Modell der Leber verbessert Diagnose

Quelle: mpg online, 2. Dezember 2019

Die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung ist in den Industrieländern eine der häufigsten chronischen Lebererkrankungen. Die histologische Analyse des Lebergewebes ist die einzige anerkannte Methode zur Diagnose und Abgrenzung verschiedener Stadien der Erkrankung. Die herkömmliche Histologie liefert jedoch nur zweidimensionale Bilder des Lebergewebes in niedriger Auflösung und vernachlässigt potenziell wichtige dreidimensionale strukturelle Veränderungen.

Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden haben nun zusammen mit Kollegen der Technischen Universität Dresden dreidimensionale geometrische und funktionelle Modelle des menschlichen Lebergewebes für verschiedene Stadien der Erkrankung erstellt, die neue krankheitsbedingte Gewebeveränderungen sichtbar machen.

Lesen Sie hier mehr

Zum ganzen Artikel
07.12.2019

BDP: Tag des Ehrenamtes

Quelle: BDP online, 6. Dezember 2019

Anlässlich des internationalen Tages des Ehrenamts bedankt sich der Bundesverband Deutscher Pathologen bei ca. 250 Personen - das entspricht immerhin 1/6 aller berufstätigen PathologInnen - die sich ehrenamtlich für die Mitglieder des Bundesverbandes stark machen.

Sie sind die eigentlich Verantwortlichen, dass allen PathologInnen bei der täglichen Arbeit geholfen werden kann und dass die Pathologie im Sinne eines guten Beitrags zur gesamten Medizin „funktioniert“.

Wir leiten Sie hier direkt zum Artikel weiter

Zum ganzen Artikel
03.12.2019

DGP: ESP wiederholt erfolgreiche Junior Academy in 2020

Quelle: dgp online, Dezember 2019

Der erste Test im Jahr 2018 verlief so überzeugend, dass sich der Vorstand der European Society of Pathology (ESP) schnell für eine Wiederholung des Veranstaltungsformats entschied. Deshalb soll vom 20.-23. Juni 2020 erneut eine ESP Academy (ESPA) in Waterloo (Belgien) stattfinden.

Bei der ESPA handelt es sich um einen viertägigen interaktiven Intensiv-Workshop, bei dem die Teilnehmer/innen sowohl in der individuellen Karriereplanung als auch in ihren wissenschaftlichen Schwerpunkten und Kompetenzen geschult und weitergebracht werden sollen. So präsentieren die Nachwuchswissenschaftler/innen einerseits ihre Vorträge, sie haben andererseits aber auch die Möglichkeit, ihr Wissen im Rahmen von keynotes von international ausgewiesenen Expertinnen und Experten zu vertiefen. Verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung ist der Vorsitzende des ESP education succommittee, Prof. Peter Schirmacher (UK Heidelberg).

Interessenten können sich noch bis zum 17. Januar 2020 bewerben. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der DGP

Zum ganzen Artikel
02.12.2019

Gynäkologen wollen Screeningstart für Zervixkarzinom verschieben

Quelle: Deutsches Ärzteblatt online, 2. Dezember 2019

Der Berufsverband der Frauenärzte fordert, das neue Zervixkarzinom-Früh­er­kennungsprogramm nicht wie vorgesehen Anfang des neuen Jahres zu starten. „Trotz viel­facher Bemühungen der beteiligten Institutionen muss heute, einen Monat vor In­kraft­tre­ten der Neuregelungen in der Praxis, festgestellt werden, dass wesentliche Fragen zur Umsetzung des neuen und aufwändigen Zervixkarzinoms-Screenings offen sind und eine flächendeckende Versorgung nicht gewährleistet ist“, schreibt der Verband.

„Insgesamt sind grundlegende Strukturfragen, Versorgungsfragen und Fragen des Daten­schutzes ungeklärt, die den geplanten Beginn des organisierten Krebsfrüherkennungs­pro­gramms „Zervixkarzinom“ am 2. Januar unmöglich machen“, so das Fazit des Berufs­ver­bandes.

Der Gemeinsame Bundes­aus­schuss hatte das Programm zur Früherkennung des Zervix­karzinoms im Herbst 2018 neu strukturiert. Neu ist laut KBV unter anderem, dass Frauen ab 35 alle drei Jahre Anspruch auf ein kombiniertes Screening, eine sogenannte Ko-Tes­tung, haben. Diese besteht aus einem PAP-Abstrich und einem HPV-Test. Bei der zytolo­gischen Untersuchung ist neu, dass sie künftig als konventioneller Abstrich oder mittels Dünnschichtverfahren durchgeführt werden kann.

Unabhängig von dem Screening können Frauen ab dem Alter von 20 Jahren weiterhin jährlich die klinische gynäkologische Untersuchung in Anspruch nehmen. Frauen im Alter von 20 bis 34 Jahren haben zudem wie bisher Anspruch auf eine jährliche zytologische Untersuchung. Ab 35 soll dann das kombinierte Screening einsetzen.

Hier lesen Sie den Artikel auf ärzteblatt online

Zum ganzen Artikel