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14.04.2020

Wie viele COVID-19 Todesfälle gibt es hierzulande wirklich?


Quelle: news online, 14. April 2020

Zwei Pathologie-Fachverbände fordern möglichst viele Obduktionen bei gestorbenen COVID-19 - Infizierten. Dies sei nötig, um mehr über die Erkrankung "und deren oft erstaunlich fulminanten Verlauf" zu erfahren, teilten der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) letzte Woche mit.

Aktuell erfolgt der Nachweis des Todes durch Covid-19 anhand eines Nasen- und Rachenabstrichs. Ist dieser positiv, gilt der Tote als Covid-19-Todesopfer. Ein Vorgehen, dass auch Karl-Friedrich Bürrig, Präsident des Bundesverbands Deutscher Pathologen, kritisiert. "Als Verstorbener in Folge Covid-19 sollte meines Erachtens gelten, wer den unmittelbaren Folgen dieser Infektionskrankheit erlegen ist. Ein Beispiel wäre der Ablauf Infektion - Lungenentzündung - Herzversagen."

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