Diagnostischer Marker für Neuroblastom beschrieben >
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24.01.2019

Zervixkarzinom-Screening: Absehbar längere Intervalle


Quelle: aerzteblatt online, 18. Januar 2019

Erstmals erfährt der Pap-Abstrich als Screeningmaßnahme für jüngere Frauen eine Ergänzung. Gemäß der neuen S3-Leitlinie zur Prävention des Zervixkarzinoms kann durch die zusätzliche HPV-Testung die Sensitivität verbessert und damit das Screeningintervall verlängert werden.

Die Testung auf HPV fügt der Früherkennung des Zervixkarzinoms die entscheidende molekularbiologische Variante hinzu: Karzinogene HPV-Typen bilden die notwendige Voraussetzung für die Entwicklung zervikaler intraepithelialer Neoplasien und - bei Progression - für ein Zervixkarzinom. Der Virusnachweis ist somit von entscheidendem prognostischen Wert.

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