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22.10.2019

19. Bundeskongress Pathologie Berlin 2019


Tagungsort war diesmal das Hotel „Titanic Chaussee“ in Berlin, unweit der Geschäftsstelle des Bundesverbandes.

Es ging mal wieder um alles: um Fragen der Berufsausübung, rechtliche Aspekte, berufspolitische Fragen, technische Innovationen und natürlich um das Nachwuchsthema.
Da es in den nächsten Tagen sicher vom Bundesverbandsseite Veröffentlichungen geben wird, beschränken wir uns hier auf einige Impressionen:

Die Freiberuflichkeit der Pathologen steht schon seit einigen Jahren im Fokus - verstärkt, seitdem Laborunternehmen in diesen lukrativen Teilmarkt des Gesundheitswesens drängen.

Mit der Anmeldung fängt alles an und wer die Wahl hat, hat die Qual: ein voll gepacktes Programm mit interessanten Themen.
Ein besonderes Highlight war sicher die Veranstaltung: Pathologie trifft Industrie - ein neues Format, was in diesem Jahr erstmals in dieser Form auf dem Programmplan stand. Das hört sich zunächst nach Werbeveranstaltung an - sollte es aber nicht werden. Es waren diejenigen Industrievertreter eingeladen, die etwas wirklich Neues zu bieten hatten - und die mussten sich der Diskussion mit den anwesenden Pathologinnen und Pathologen stellen:

Hier haben sich natürlich vor allem IT-basierende Anwendungen präsentiert:

Neben den seit 30 Jahren etablierten Anbietern von Pathologie-Software gab es aber auch einen echten Newcomer:

Und wir vermuten, von dieser Software wird man noch einiges hören.
Natürlich gab es auch wieder eine Industrieausstellung mit „den üblichen Verdächtigen“ aus Pharma/Diagnostik, IT/Digitale Pathologie und anderen. Hier nur zwei Schnappschüsse: