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09.01.2020

Prostatakrebs-Screening: Prüffall PSA-Test


Quelle: aerzteblatt online, 6. Januar 2020

Für eine neue Nutzenbewertung des Prostatakrebs-Screenings mittels PSA-Test hat das IQWiG elf randomisiert-kontrollierte Studien mit mehr als 400 000 Teilnehmern ausgewertet.

Das Fazit: Die gesetzliche Krankenversicherung soll die Kosten für den test nicht übernehmen.

Urologen warnten unlängst davor, bei der Entscheidung für oder gegen das PSA-Screening nur die negativen Aspekte von Überdiagnostik und Übertherapie in ihr Kalkül zu ziehen. Sie beobachteten in einem Vergleich von Patienten aus den Jahren 2008 bis 2010 mit jenen aus 2017 einen Shift hin zu weiter fortgeschrittenen Tumorstadien. T3-Tumore hatten zum Beispiel signifikant von 29 auf 49,4 % zugenommen.

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