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24.06.2018

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Seltene Genveränderungen machen Tumor angreifbar


Quelle: aerzteblatt online, 22. Juni 2018

Patienten mit Pankreaskrebs, deren Tumorzellen spezielle Mutationen zeigen, sind medikamentös angreifbar.

Zu den häufigsten genetischen Veränderungen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs zählen Mutationen im sogenannten KRAS-Gen, die bewirken, dass die Tumorzellen sich unablässig teilen. Nicht jeder Tumor der Bauchspeicheldrüse trägt jedoch diese Mutation.

Ist das KRAS-Gen verändert, spielen laut den Wissenschaftlern häufig andere Veränderungen der Erbinformation eine wichtige Rolle. Sie fanden in mehreren Fällen sogenannte Genfusionen: Hierbei war jeweils ein Teil eines bestimmten Gens - des sogenannten NRG1-Gens - mit dem Teil eines anderen Gens verschmolzen.

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