DGP: Darmkrebs - Erkrankung in jungen Jahren kann auf eine erbliche Veranlagung hindeuten >
< Nierentumor: Genetischer Auslöser entdeckt
03.07.2018

MS: Förderung für höchstauflösende 3D-Nano-Mikroskopie


Quelle: idw online, 3.Juli 2018

Göttinger und Heidelberger Forscher entwickeln höchstauflösendes Mikroskopieverfahren zur Untersuchung von Schädigungen an Nervenzellen und deren Fortsätzen im Gehirn bei Multipler Sklerose. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Initiativprojekt NanoPatho im Programm "Photonik" mit 7,7 Mio Euro für drei Jahre.

In der MS-Diagnostik werden bildgebende Verfahren wie die MRT routinemäßig eingesetzt, um Schädigungen und MS-Herde im Gehirn und Rückenmark sichtbar zu machen. Die Nervenschädigungen der Großhirnrinde sind jedoch mit radiologischen Verfahren kaum zu erfassen. Sie können nur durch die pathologische Untersuchung von Gewebeproben sichtbar gemacht werden.

Lesen Sie hier weiter