Schwerstkranke Krebs-Patienten profitieren von erweiterter Molekular-Diagnostik >
< 6. Deutsche Pathologietage in Berlin (3)
31.10.2018

HPV-bedingte Karzinome und Genitalwarzen: Wege einer effektiven Prävention


Quelle: aerzteblatt online, 26. Oktober 2018

Die Therapie von HPV-bedingten Condylomata acuminata ist eine Herausforderung, da eine spezifische antivirale Behandlung fehlt. HP-Viren können Karzinome der Zervix, im Genitalbereich und Rachenraum verursachen.

Welche Probleme mit HPV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) verbunden sind, diskutierten Experten aktuell auf einer Fortbildungsveranstaltung der "preventa-Stiftung" am DKFZ in Heidelberg.

Die aktuelle S2k-Leitlinie zu HPV-assoziierten Läsionen der äußeren Genito-Anal-Region empfiehlt je nach Behandlungsform unterschiedliche Verfahren. Vor jeder Therapie steht die Diagnostik, die bei unklaren Fällen durch eine Biopsie erfolgen sollte.

Hier geht es direkt zum Artikel des Ärzteblattes