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03.11.2018

Ärztekammer Westfalen-Lippe mahnt Verbesserungen bei Leichenschau und Todesfeststellung an


Quelle: aerzteblatt online, 31. Oktober 2018

Ein verbessertes Qualitätsmanagement bei der Leichenschau und der Todesfeststellung hat die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) angeregt. Laut der ÄKWL ist die Zahl der durchgeführten Obduktionen im Augenblick zu niedrig.

Wenn per Zufallsstichprobe bei 15 bis 20 Prozent der Verstorbenen eine Obduktion durchgeführt werden würde, stiege nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass unnatürliche Todesursachen entdeckt würden. Eine gesicherte Aussage über die Todesursache würde auch die Patientensicherheit stärken. Wichtig sei es, sich frühzeitig um die Untersuchung der Todesart zu kümmern, denn eine steigende Tendenz zur Feuerbestattung mache spätere Untersuchungen unmöglich.

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